Keine Energiewende ohne Wärmewende
Erstellt am 19.12.2025
Lesedauer: 8 Minuten
Das erfahren Sie hier alles:
- Was versteht man unter Wärmewende?
- Wärmewende und Dekarbonisierung
- Wärmewende in Deutschland
- Wärmewende zu Hause: Durchblick mit Energieberatung
- Wärmewende beim Heizen: das Heizungsgesetz
- Wärmewende beim Energieverbrauch: Gebäude dämmen
- Förderprogramme
- Vattenfalls Beitrag zur Wärmewende
- Fazit: Was kann ich für die Wärmewende tun?
Die Energiewende ist in den deutschen Haushalten noch nicht so recht angekommen. Viele Menschen sind verunsichert, wie ihre persönliche Wärmewende aussehen kann und ob sie sich lohnt. Hier erfahren Sie mehr zu den Möglichkeiten, Chancen und dem gesetzlichen Rahmen.
Was versteht man unter Wärmewende?
Mission Wärmewende: Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein. Dieses Ziel ist im Klimaschutzgesetz festgeschrieben. Entscheidend dafür ist auch eine Wärmewende. Denn der größte Teil der Energie, der für eine angenehme Wärme zuhause sorgt, stammt immer noch aus fossilen Brennstoffen. Gleichzeitig ist Heizen für mehr als zwei Drittel des Endenergieverbrauchs in privaten Haushalten verantwortlich. Hier setzt die Wärmewende an – mit Maßnahmen, die einerseits Wärmeenergie einsparen, zum Beispiel durch energetische Sanierung. Andererseits soll der Wärmeverbrauch dekarbonisiert, also der CO2-Ausstoß stark reduziert werden – zum Beispiel durch Heizungen, die ohne fossile Energiequellen auskommen. Möglich ist das durch den Einsatz Erneuerbarer Energien.

Wärmewende und Dekarbonisierung
Bislang wird Wärme in Deutschland überwiegend mit fossilen Brennstoffen erzeugt. Fast 20 Prozent aller CO2-Emissionen in Deutschland entstehen durch das Heizen von Gebäuden. Im Gegensatz zu der Stromerzeugung, wo Erneuerbare Energien mehr als die Hälfte ausmachen, liegt der Anteil Erneuerbarer Energien bei der Wärmeversorgung bisher nur bei etwa 22 Prozent. Die Wärmewende birgt also noch viel Potenzial, um CO2 einzusparen.

Die Energiewende ist in der Wärmeversorgung noch nicht so recht angekommen. Aber der Wärmemarkt ist in Bewegung.
Die meisten Heizungen in Deutschland werden mit Gas betrieben. In Wohnungen ist der Anteil des Energieträgers gegenüber 2019 von 48,2 auf 54,8 Prozent gestiegen, wie die im Jahr 2025 aktualisierte Studie „Wie heizt Deutschland 2023?“ zeigt.
Gleichzeitig hat eine Verjüngung der Heizungen stattgefunden. Aber der Modernisierungsbedarf im Wärmemarkt bleibt hoch. Während das durchschnittliche Alter der Heizungsanlage in Wohngebäuden 2019 noch bei 16,4 Jahren lag, sind es 2025 knapp 14 Jahre.
Doch noch immer ist ein Drittel der Heizungen 20 Jahre oder älter. Der Austausch veralteter Heizungsanlagen birgt ein enormes Potenzial zur Dekarbonisierung der Wärmeversorgung, also der Senkung des CO2-Ausstoßes beim Heizen.
Schon heute ist ein leichter Zuwachs der Wärmepumpen bei Wohnungen sowie bei Wohngebäuden zu verzeichnen – von 2,2 auf 3,5 Prozent. Was Fernwärme angeht, die Schritt für Schritt fossilfrei werden soll: Von 2013 bis 2023 wurden knapp 63.000 Wohnungen von Öl auf Fernwärme umgestellt und weitere knapp 45.000 von Gas auf Fernwärme.Etwa 282.000 zusätzliche Haushalte nutzen heute Strom als Energieträger für ihre Heizungsanlage. Viele von ihnen wechselten von einer Ölheizung zu einer elektrischen Wärmepumpe.Und auch Solarthermie zur Unterstützung der Heizung hat laut der BDEW-Studie stark zugenommen.

Wärmeplanungsgesetz:
Was die kommunale Wärmeplanung angeht: Am 1. Januar 2024 ist das Wärmeplanungsgesetz in Kraft getreten. Es verpflichtet die Bundesländer zu einer flächendeckenden Wärmeplanung in ihren Gebieten. Diese hat unter anderem die Aufgabe, die örtlichen Möglichkeiten zu identifizieren, die Wärme aus Erneuerbaren Energien wie etwa Solar- oder Geothermie oder industrielle Abwärme erzeugen. Sie sollen dann über Wärmenetze in die lokale Wärmeversorgung eingebunden werden.
Bis Mitte 2026 müssen alle Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohner:innen einen kommunalen Wärmeplan erstellen, für die übrigen ist die Frist Mitte 2028.
Wärmewende zu Hause: Durchblick mit Energieberatung
Fenster austauschen, eine neue Heizung einbauen, oder doch besser das Dach dämmen? Eine Energieberatung für Wohngebäude soll Eigentümer:innen und Mieter:innen bei der Entscheidung unterstützen, wie die Energieeffizienz eines Wohngebäudes sinnvoll verbessert werden kann.
Mit der Förderung der Energieberatung für Wohngebäude (EBW) in Form eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) werden solche, von Expert:innen durchgeführte, Energieberatungen unterstützt. Die Höhe der Förderung:
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50 Prozent des förderfähigen Beratungshonorars, maximal 650 Euro bei Ein- oder Zweifamilienhäusern
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50 Prozent des förderfähigen Beratungshonorars, maximal 850 Euro bei Wohngebäuden ab drei Wohneinheiten
Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wird der iSFP nicht mehr gefördert.
Wärmewende beim Heizen: das Heizungsgesetz
Das Gebäudeenergiegesetz / Heizungsgesetz
Mit dem Gebäudeenergiegesetz, kurz Heizungsgesetz genannt, leitete die Politik die Dekarbonisierung beim Heizen ein und schlug damit hohe Wellen. Das große Ziel lautet: Ab 2045 darf nur noch klimaneutral geheizt werden. Aktuell steht das Gesetz vor einer großen Reform. Bis Mai 2026 will die Bundesregierung eine Novelle beschließen. Die Förderungen bleiben grundsätzlich vorerst bestehen, aber die Details sind offen.
Vor allem die sogenannte 65-Prozent-Regel wird diskutiert. Diese schreibt vor, dass möglichst jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss. Eine Pflicht zum Austausch bestehender Heizungen sieht das aktuelle Heizungsgesetz nur in wenigen Sonderfällen vor, etwa bei defekten Öl- oder Gasheizungen, die nicht mehr zu reparieren sind. Dann muss eine neue Heizung eingebaut werden, die zu mindestens 65 Prozent mit Erneuerbaren Energien läuft. Bei funktionierenden Öl- oder Gasheizungen gilt: Sie dürfen insgesamt 30 Jahre lang betrieben werden. Dann müssen sie ausgetauscht werden – auch wenn sie noch gut in Schuss sind. Ausgenommen von dieser Pflicht sind Brennwert- und Niedrigtemperaturkessel, da diese Heizgeräte so optimiert wurden, dass sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten.
Wärmepumpen als Schlüsseltechnologie

Wärmepumpen sind ein wichtiger Baustein im Klimaschutz, denn sie nutzen die Umweltwärme zum Heizen.
Warum sie dennoch einen CO2-Fußabdruck haben? Das liegt zum einen an der Herstellung. Ein anderer Grund ist die Funktionsweise einer Wärmepumpe: Um die Wärme aus der Umgebungsluft, dem Grundwasser oder dem Erdreich zum Heizen nutzen zu können, benötigen Wärmepumpen Strom, der in Teilen noch aus Kohle- und Gaskraftwerken stammt. Bei Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energien ist diese Form der Wärmegewinnung besonders zukunftsfähig und senkt die CO2-Bilanz. Das Ziel lautet, aus einer kWh Strom möglichst viel Wärme zu erzeugen. Dann läuft eine Wärmepumpe effizient.
Die Anschaffungskosten unterscheiden sich je nach Wärmepumpen-Art. Sie hängen aber auch von der Leistung der Wärmepumpe ab, die sich nach der benötigten Heizlast des Hauses richtet. Ist ein Haus besonders gut gedämmt, müssen die Bewohner:innen weniger heizen. Deshalb kann die Wärmepumpe kleiner dimensioniert werden und ist günstiger in der Anschaffung als eine leistungsstärkere und größere Wärmepumpe.
Auch wenn die Kosten einer Wärmepumpe beispielsweise für ein Einfamilienhaus abhängig von der einzelnen Immobilie sind, so geben die Hersteller:innen doch grobe Richtwerte an.
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Demnach kann eine Luft-Wasser-Wärmepumpe inklusive Installation zwischen 24.000 und 44.000 Euro kosten.
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Bei Wasser-Wasser- und Sole-Wasser-Wärmepumpen kommen zusätzlich hohe Erschließungskosten aufgrund aufwändiger Bodenarbeiten hinzu. Die Gesamtkosten können die 50.000 Euro-Marke übersteigen.
Diese Kosten können aber durch Förderungen aufgefangen werden.
In unserem Wärmepumpen-Ratgeber finden Sie viele weitere Artikel zu Kosten, unterschiedlichen Modellen wie auch zur Effizienz oder der Lautstärke etc. von Wärmepumpen.

Hybridheizungen
„Hybrid“ bedeutet einfach gesagt „vermischt“. So werden bei einer Hybridheizung verschiedene Wärmeerzeuger in einem Heizsystem kombiniert – meist fossile Energieträger wie Gas oder Öl mit einer Anlage für erneuerbare Energie wie einer Luft-Wasser-Wärmepumpe oder einer Solarthermieanlage. Die wesentlichen Ziele einer Hybridheizung sind mehr Energieeffizienz sowie eine zukunftsfähigere Bilanz beim Heizen. Denn eine Hybridheizung senkt den CO2-Emissionswert. Details dazu liefert unser Artikel: Lohnt sich eine Hybridheizung?

Ausbau der Fernwärme
Fernwärme ist in Deutschland die drittwichtigste Heizart – nach Gas und Öl. Sie soll im Rahmen der Wärmewende deutlich ausgebaut und neben der Wärmepumpe zur zentralen Heiztechnologie in Deutschland werden. Fernwärme wird in der Regel in Heizkraftwerken hergestellt und in Form von heißem Wasser zu den an das Wärmenetz angeschlossenen Gebäuden geführt. Im Gegensatz zu Heizsystemen wie Gas- oder Ölheizungen entsteht sie nicht aus einem bestimmten Brennstoff. Noch wird sie häufig dadurch erzeugt, dass fossile Brennstoffe wie Erdgas, Öl oder Kohle in zentralen Anlagen verbrannt werden. Aber der Anteil erneuerbare Energien einschließlich der Abwärme aus industriellen Prozessen oder aus Rechenzentren soll weiter steigen. Derzeit liegt er bei rund 33 Prozent der leitungsgebundenen Wärmeerzeugung in Deutschland (Stand 04/2025). Bis 2045 sollen es 100 Prozent sein und Fernwärme vollständig klimaneutral erzeugt werden.
Wärmewende beim Energieverbrauch: Gebäude dämmen
Zur Wärmewende gehört auch das Energiesparen, etwa durch gut gedämmte Gebäude. Ein Haus mit mangelhafter Dämmung verliert unnötig Wärme – vom Dach über die Fassade bis zur Kellerdecke.
Außenwände
Mit die größten Wärmeverluste kommen durch die Außenwände zustande. Durch sie gehen bei einem Einfamilienhaus durchschnittlich etwa 20 bis 35 Prozent der Wärme einer Heizung verloren. Entsprechende Dämmmaßnahmen können die Verluste laut Umweltbundesamt um 65 bis 80 Prozent verringern.
Dach
Durch das Dach gehen rund 20 bis 30 Prozent der Heizungswärme eines Gebäudes verloren. Hier können 50 bis 70 Prozent eingespart werden, wenn gedämmt wird. Ein schlecht gedämmtes Dach führt im Sommer zu einem überhitzten und im Winter zu einem kalten Dachraum. Bleibt er ungenutzt oder ist nur ein Abstellraum, kann es reichen, die oberste Geschossdecke zu dämmen.
Kellerdecke
Durch den Fußboden gehen etwa 10 Prozent der Heizwärme verloren. Eine Dämmung der Kellerdecke kann diese Wärmeverluste um rund die Hälfte reduzieren. Hier helfen schon recht einfache und kostengünstige Maßnahmen, wie die Unterseite einer massiven Kellerdecke mit Plattendämmstoffen zu verkleiden.
Ob Sie ein altes Haus sanieren oder die Innendämmung und Außendämmung beim Neubau planen – achten Sie auf fachgerechte Ausführung. Das gilt vor allem dann, wenn Sie selbst handwerklich aktiv werden. So vermeiden Sie Kältebrücken und einen schlechten U-Wert, der für die Wärmedurchlässigkeit steht.
Trend Einblasdämmung
Das Besondere der Einblasdämmung ist: Sie wird nachträglich gemacht und ist vergleichsweise unaufwändig und kostengünstig. Die Einblasdämmung eignet sich bei Hohlräumen, etwa in Dachflächen, Geschossdecken oder Außenwänden. Diese Hohlschicht wird durch kleine Bohrlöcher mit Dämmmaterial befüllt. Ein Nachteil ist: Die Dämmung kann immer nur so dick sein, wie der Hohlraum breit ist.
Förderprogramme
Ob Zuschuss, zinsgünstiger Kredit oder Steuerersparnis: BAFA und KfW unterstützen viele energetische Maßnahmen rund ums Sanieren, Dämmen oder Heizen. Welche Möglichkeit in Frage kommt, hängt davon ab, in welchem Umfang saniert wird. Manche Förderprogramme lassen sich kombinieren, andere schließen sich aus. Es ist daher wichtig, sich im Vorfeld gut über die verfügbaren Optionen zu informieren, um die besten Förderungen für das geplante Vorhaben zu erhalten.
Wir zeigen einen kleinen Überblick.
Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) der BAFA
Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude der BAFA werden Kosten in Höhe von 15 Prozent für folgende energetischen Maßnahmen übernommen:
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Dämmung von Außenwänden, Dach, Geschossdecken und Bodenflächen
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Austausch von Fenstern und Außentüren
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Einbau/Austausch/Optimierung von Lüftungsanlagen
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Einbau eines Smart Home-Systems
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Optimierung bestehender Heizungsanlagen

Heizungsförderung durch die KfW
Sie wollen auf eine klimafreundliche Heizung, zum Beispiel eine Wärmepumpe, umsteigen? Seit 2024 gibt es dafür zusätzlich zur BAFA-Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen eine neue Förderung über die staatliche Förderbank KfW.
Diese Förderung für den Heizungstausch besteht aus einer Grundförderung und mehreren Bonusförderungen. Bis zu 70 Prozent Zuschuss für die neue Heizung sind dabei möglich, allerdings nur für Kosten bis zu 30.000 Euro.
Nicht Umstieg, sondern gewünscht ist eine Wärmepumpe im Neubau? Das fördert die KfW im Rahmen des Programms „Klimafreundlicher Neubau" (KFN) im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB).
Mehr Informationen dazu finden sich in unserem Artikel Förderung für die Wärmepumpe.
Steuersenkungen
Wenn weder die BEG- noch die KfW-Programme infrage kommen, können Sie die Kosten für eine energetische Sanierung auch bei der Einkommenssteuer geltend machen. Bei Einzelmaßnahmen sind 20 Prozent der Aufwendungen (maximal 40.000 Euro pro Wohnobjekt), verteilt über drei Jahre, abzugsfähig. Für eine energetische Baubegleitung können 50 Prozent der Kosten direkt geltend gemacht werden.
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Fazit: Was kann ich für die Wärmewende tun?
Dach und Fassade fachgerecht dämmen, zukunftsfähig heizen, zum Beispiel mit einer Wärmepumpe oder durch eine Heizungsumstellung auf Fernwärme – das alles wird von Bund und Ländern gefördert und teilweise auch verlangt. Es lohnt sich, die eigene Wärmewende zu starten.
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