Infowelt Energie

Smart-Home-Systeme im Vergleich

Zu Hause fallen immer wieder die gleichen Aufgaben an: Rollos bedienen, Heizungtemperatur regulieren, Lichter an- und ausschalten. Smart-Home-Systeme können diese und weitere Aufgaben übernehmen und so den Alltag erleichtern.

Smart-Home-Systeme auf einen Blick

Der Begriff „Smart-Home“ ist älter als das Internet. Bereits 1939 erschien ein Artikel im US-amerikanischen „Popular Machanics Magazine“, der von dem elektrischen Haus der Zukunft handelt. Dieses Haus begrüßte Gäste persönlich, öffnete Türen automatisch und passte die Beleuchtung gemäß persönlichen Wünschen an. 

Das Smart-Home der Gegenwart leistet heute schon einiges mehr. Über eine App können Bewohner:innen das Thermostat einstellen, die Beleuchtung steuern, Sicherheitskameras im Blick behalten, Kaffee kochen und den Saugroboter auf Reinigungstour schicken.

Vorteile der Smart-Home-Lösungen

Smart-Home-Systeme zielen darauf ab, den Komfort, die Sicherheit und nicht zuletzt die Effizienz in Wohngebäuden zu erhöhen. Solche Systeme umfassen eine Vielzahl von Geräten, Sensoren und Softwarelösungen, die miteinander vernetzt sind. So wird Bewohner:innen eine zentralisierte und benutzerfreundliche Steuerung ihrer Wohnräume ermöglicht.

Dabei müssen die Anwender:innen nicht unbedingt alles selbst kontrollieren. Über Sensoren oder eine Verbindung zur Wetterstation kann der Mähroboter beispielsweise feststellen, wann es regnet und wartet mit dem Rasenschnitt, bis der Boden trocken ist. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Heizung so einzustellen, dass das Smart-Home bei der Rückkehr von der Arbeit genau die richtige Temperatur hat. Das ist nicht nur komfortabel, es spart auch Energie und Geld.

Laut einer Studie von Bitkom nutzen bereits 40 Prozent der Deutschen Smart-Home-Anwendungen. Davon sind etwa 18 Prozent älter als 65. Die Lösungen kommen somit auch bei den Seniorinnen und Senioren an. Besonders häufig werden Smart-Home-Anwendungen für Licht und Heizung genutzt. In diesen Fällen ist die Installation in der Regel einfach. Smarte Glühbirnen wie die Philips Hue müssen einfach nur eingedreht werden, und lassen sich nach dem Verbinden per Bluetooth direkt über mobile Apps steuern.  

Mann bedient Smart Home Geräte

Funktionsweise von Smart-Home-Systemen

Das Smart-Home-System lebt förmlich von der Integration verschiedener Komponenten, wie Beleuchtung, Heizung, Sicherheitssystem und Unterhaltungselektronik. Diese können über eine zentrale Plattform gesteuert werden. 

Dementsprechend ist die zentrale Steuereinheit das Herzstück des Smart-Home-Systems. Sie wird auch Hub oder Gateway genannt. Smarte Geräte werden über die Schnittstelle mit der Steuerungsapp verbunden. Der Hub empfängt Befehle der App und sendet diese an die jeweiligen Geräte weiter, um deren Funktionen zu steuern oder deren Status abzufragen. Dadurch können mehrere verschiedene Geräte mit nur einem Befehl gesteuert werden. Beispielsweise lassen sich so alle Lichter ausschalten, die Temperatur im gesamten Haus senken oder alle Rollos herunterfahren. 

Geräte, Sensoren und weitere Produkte für das Smart-Home

Was ein Smart-Home alles leisten kann, hängt vor allem von der verknüpften Ausstattungen ab. Eine Vielzahl verschiedener Produkte sorgt in der Regel für einen größeren Handlungsspielraum des Smart-Home-Systems. 

1. Smarte Lautsprecher und Sprachassistenten wie Amazon Echo, Google Assistant und Apple HomePod bieten Sprachsteuerung für verschiedene Smart-Home-Geräte.

2. Smarte Beleuchtung wird über spezielle Lampen wie Philips Hue, Lepro oder Alecto und Systeme in Ihrem Zuhause steuerbar und lässt sich nach Ihren Wünschen automatisieren.

3. Thermostate ermöglichen es Ihnen, die Temperatur in Ihrem Wohnraum effizient zu regulieren.

4. Smarte Rauchmelder und Kohlenmonoxid-Warngeräte tragen zum Smart-Home-Brandschutz bei. Sie können Nutzer:innen und die örtliche Feuerwehr im Notfall informieren. 

5. Sicherheitssysteme einschließlich Sicherheitskameras, Türklingelkameras und Bewegungssensoren schrecken Diebe ab und sorgen für mehr Sicherheit.

Smart Geräte auf dem Schreibtisch

6. Schlösser und Schließvorrichtungen erhöhen den Smart-Home-Einbruchschutz. Außerdem ermöglichen sie einen schlüssellosen Zugang und Fernzugriff.  

7. Smart-Home-Hubs können als zentrale Steuerungspunkte für die Smart-Home-Ausstattung dienen sowie die Steuerung vereinfachen und automatisieren.

8. Smarte Küchengeräte wie intelligente Kühlschränke, Backöfen und Waschmaschinen bieten zusätzlichen Komfort und Energieeffizienz.

9. Smarte Steckdosen und Stecker ermöglichen die Fernsteuerung und Automatisierung verschiedener elektronischer Geräte.

10. Smarte Jalousien und Fensterdekorationen können automatisch, per Knopfdruck oder über die App eingestellt werden.

11. Smarte Bewässerungssysteme helfen dabei, Wasser zu sparen und Ihre Gartenbewässerung zu optimieren und automatisieren.

12. Sensoren beispielsweise für Fenster, Türen oder Wetterstationen, Temperaturfühler, Bewegungsdetektoren, Drucksensoren und Luftfeuchtigkeitsmesser kommunizieren mit der restlichen Ausstattung.

Offene & geschlossene Smart-Home-Systeme – Was ist besser?

Generell kann zwischen offenen und geschlossenen Systemen unterschieden werden. Die beiden differieren primär in Bezug auf Flexibilität und Kompatibilität mit Produkten und Protokollen anderer Anbieter.

Offene Smart-Home-Systeme sind so konzipiert, dass sie mit einer breiten Auswahl unterschiedlicher Produkte und Hersteller kompatibel sind. Häufig nutzen diese Systeme Open-Source-Software oder folgen dem Industriestandard. Dadurch können Anwender:innen Geräte unterschiedlicher Marken miteinander kombinieren. Beim Kauf der passenden Artikel sind Verbraucher:innen somit flexibler und können gezielt die Produkte mit dem für sie besten Preis-Leistungs-Verhältnis auswählen. Der Nachteil: Oft setzen entsprechende Smart-Home-Systeme technisches Wissen voraus und sind auch bezüglich der Instandhaltung anspruchsvoller.

Geschlossene Systeme werden von einem Anbieter oder einem Netzwerk aus Partnern entwickelt. Diese Systeme funktionieren in der Regel nur mit Geräten und Software desselben Herstellers oder der zugelassenen Partner. Die Vorteile sind in diesem Fall eine nahtlose Integration und hohe Benutzerfreundlichkeit. Allerdings bieten geschlossene Systeme weniger Flexibilität und nur eingeschränkte Auswahlmöglichkeiten. 

Sprachassistent

Anwender:innen sollten bei der Wahl zwischen offenen und geschlossenen Smart-Home-Systemen ihre Vorlieben und ihre technischen Fähigkeiten berücksichtigen. Hilfreich ist es auch, die Funkstandards der unterschiedlichen Lösungen genauer zu betrachten. Das zeigt häufig auch, welche Smart-Geräte miteinander kompatibel sind. Smart-Homes kommunizieren unter anderem über folgende drahtlose Protokolle:

WLAN, Z-Wave, Matter, KNX, Bluetooth LE, EnOcean, Lemonbeat, Homematic IP, Zigbee

Die bekanntesten Smart-Home-Systeme im Überblick

Google Assistant Logo

Google Assistant

Ursprünglich war der Google Assistant nur ein Sprachassistent, doch in Kombination mit Smart-Home-Geräten wird das System zu einem fähigen Manager für den gesamten Wohnraum. Der Markenname für die Produkte lautet „Google Nest“. Google hat auch den neuen Smart-Home-Standard „Matter“ mitentwickelt. Verbindungen über Wi-Fi, Zigbee und Bluetooth LE oder mit Homematic IP sind ebenfalls möglich. 

Vorteile: Die Systeme des Herstellers zeichnen sich durch weitreichende Kompatibilität und die Implementierung fortschrittlicher künstlicher Intelligenz aus. Außerdem sorgen regelmäßige Updates dafür, dass Geräte schnell mit neusten Funktionen ausgestattet werden. 

Nachteile: Die umfangreiche Datenerfassung ruft bei einigen Anwender:innen allerdings Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes hervor. Auch die Audioqualität der Google Nest Lautsprecher wird im Vergleich zu Konkurrenzprodukten eher negativ bewertet. Darüber hinaus ist die Internet-Abhängigkeit ein kleines Manko, da bei schlechter Konnektivität Probleme auftreten können. 

Apple Home Kit

Apple HomeKit

Vor allem Nutzer:innen, die im Alltag auf Apple Produkte setzen, haben es mit Apple HomeKit einfach. Die App ist Teil der Grundausstattung von iPhones und iPads und ausgesprochen nutzerfreundlich. Apple war wie Google an der Entwicklung von Matter beteiligt und nutzt den neuen Kommunikationsstandard ebenfalls. Wi-Fi, Bluetooth LE und das eigene HomeKit Accessory Protokoll (HAP) kommen ebenfalls zum Einsatz. 

Vorteile: HomeKit Geräte lassen sich sehr einfach verknüpfen und auch bezüglich Datenschutz und Sicherheit gehört Apple zu den Branchenführern. Der Voiceassistent von Apple ist über viele Geräte abrufbar. Außerdem ist die Installation und Nutzung der Geräte ausgesprochen intuitiv.

Nachteile: Zu all den Vorteilen gesellen sich jedoch auch ein paar Nachteile: Apple HomeKit verfügt im Vergleich mit den anderen großen Herstellern über eine kleine Auswahl unterschiedlicher Geräte und die sind vergleichsweise teuer. Des Weiteren ist HomeKit für Apple Nutzer:innen konzipiert. Wer Android bevorzugt, hat dementsprechend schnell das Nachsehen.

Amazon Alexa Logo

Amazon Alexa

Das Smart-Home-System von Amazon können Nutzer:innen über die App oder per Sprachkommando über den intelligenten Lautsprecher Amazon Echo steuern. Amazon Alexa nutzt die Kommunikationsstandards Bluetooth LE, Zigbee und Matter. 

Vorteile: Alexa ist mit einer Vielzahl von Smart-Home-Geräten kompatibel und bietet eine große Auswahl unterschiedlicher Skills. Und es kommen ständig neue hinzu. Diese werden teilweise von Drittanbietern entwickelt und ermöglichen es Nutzer:innen verschiedene markenfremde Applikationen wie Streaming-Apps und Kamerasysteme zu verknüpfen. Außerdem sind die Produkte vergleichsweise günstig.

Nachteile: Zu den Nachteilen zählen die Datenerhebungspraktiken von Amazon und ein vergleichsweise geringer Sicherheitsstandard. Zudem wird die Spracherkennung in Bewertungen häufig bemängelt und wie auch der Google Assistant ist Alexa durchweg auf eine Internetverbindung angewiesen, was in Gebieten mit schlechter Internetverbindung oder bei Stromausfällen zu Problemen führen kann.

Home Connect Plus Logo

Home Connect Plus

Home Connect Plus ist eine Plattform, die die Integration verschiedener Smart-Home-Geräte unterschiedlicher Marken vereinfachen soll. In der App können Nutzer:innen unter anderem sogenannte Szenen festlegen, die mehrere Geräte auf einmal steuern. Die Lösung gehört zum Bosch Konzern und ist mit vielen weiteren Anbietern wie auch Homematic IP, Philips Hue und Sonos kompatibel. 

Vorteile: Die plattformübergreifende Kompatibilität ist einer der größten Vorteile von Home Connect Plus. Praktisch ist auch die App zur Steuerung aller angeschlossenen Geräte unterschiedlicher Hersteller. Die Einrichtung und Verwaltung ist simpel und nutzerfreundlich gestaltet. Unterschiedliche Szenen können automatisiert werden, etwa um nachts zu einer festen Zeit das Licht im gesamten Haus auszuschalten.

Nachteile: Home Connect Plus verfügt jedoch nicht über einen integrierten Sprachassistenten und ermöglicht daher noch keine Sprachsteuerung. Obendrein ist Home Connect Plus stark abhängig von einer stabilen Internetverbindung.

Bosch Smart Home Logo

Bosch Smart Home

Vorteile: Bosch ist eine bekannte Marke für Haushaltsgeräte und bietet eine breite Ausstattung. Vor allem das Angebot für Heizungen und Leuchtmittel ist umfangreich. Als Funkprotokoll dient Zigbee. Datenschutz und Sicherheit wird bei Bosch Smart Home groß geschrieben, genauso wie Energieeffizienz. Zudem ist die Smart-Home-Ausstattung vergleichsweise gut verarbeitet.

Nachteile: Doch Qualität hat ihren Preis: Die Produkte von Bosch sind in der Regel teurer als die der Mitbewerber und die Auswahl an Geräten ist eingeschränkt. Einige Nutzer:innen beklagten zudem Schwierigkeiten beim Einrichtungsprozess.

Opus Smart Home Logo

Opus

Das Opus Smart-Home-System kommuniziert über den sparsamen Standard EnOcean. Die Produktpalette ist auf Sensoren, Licht, Rollläden und Heizungszubehör konzentriert.

Vorteile: Normale Schalter werden mit Opus durch die smarte Variante ersetzt. Die Schalter benötigen keinen zusätzlichen Strom und fungieren nebenbei als Verstärker. Zusätzlich sind Opus Systeme skalierbar, sodass Sie Geräte nach Bedarf hinzufügen oder entfernen können.

Nachteile: Allerdings ist die Ausstattung von Opus im Vergleich zu offeneren Plattformen wie Amazon Alexa oder Google Assistant möglicherweise nicht so kompatibel mit Lösungen anderer Anbieter. Außerdem ist die Geräteauswahl eingeschränkt und bietet keine Entertainment-Optionen.

Magenta Smart Home

Magenta Smart Home

Magenta Smart Home ist eine Marke der Deutschen Telekom und ein umfangreiches System. Die Lösung verwendet die Kommunikationsstandards Zigbee, Homematic und Homematic IP.

Vorteile: Magenta Smart Home Geräte sind so konzipiert, dass sie nahtlos zusammenarbeiten und ein einheitliches und unkompliziertes Benutzererlebnis bieten. Die Sicherheit- und Datenschutzstandards sind vergleichsweise hoch und die Integration mit den Telekommunikationsdiensten des Unternehmens wie Internet, Mobilfunk und TV ist ein weiterer Pluspunkt.

Nachteile: Magenta Smart Home Geräte können jedoch im Vergleich zu offeneren Plattformen wie Amazon Alexa oder Google Assistant eine begrenzte Kompatibilität mit Geräten und Ökosystemen von Drittanbietern aufweisen. Auch die Auswahl unterschiedlicher Produkte für das Smart-Home-System fällt dadurch etwas geringer aus.

Fazit: Smart-Home-Systeme – Darauf sollten Sie achten

Bei der Auswahl des passenden Smart-Home-Anbieters sind eine Reihe verschiedener Faktoren sowie Ihre persönlichen Präferenzen ausschlaggebend. In jedem Fall sollten Sie die Datenschutz- und Sicherheitsstandards berücksichtigen. Darüber hinaus spielt der Funktionsumfang eine große Rolle. Offene Systeme überzeugen meist mit einer größeren Produktvielfalt, allerdings büßen sie in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit Punkte ein. Ein weiteres Kriterium ist die Steuerung des Systems: Ob per App, Sprachsteuerung, Schalter, Fernbedingung oder Fernzugriff – Sie haben viele Möglichkeiten, die Sie bei einigen Home-Lösungen nach Belieben kombinieren können. Achten Sie zusätzlich auf die Kompatibilität von Smart-Home-Produkten und über welche Funkprotokolle die Datenkommunikation abläuft. Wenn Sie diese Punkte berücksichtigen, finden Sie mit Sicherheit genau das richtige System für Ihre Ansprüche. 

Naturate App

So steht es um Ihren CO2-Fußabdruck

Ein paar einfache Fragen verraten Ihnen, wie viel CO2-Emissionen Sie im Alltag verursachen und wie Sie damit im Vergleich zum deutschen Durchschnitt liegen.

Jetzt CO2-Fußabdruck berechnen

Unsere nachhaltigen Lösungen

Solarlösungen

Mit einer eigenen Photovoltaikanlage können Sie Ihr Zuhause mit selbst erzeugtem Solarstrom versorgen. Gemeinsam finden wir die passende Solarlösung für Ihr Zuhause.

Zu den Solarlösungen

Ökostrom

Unser Ökostrom besteht zu 100 % aus erneuerbaren Energien. Wir fördern zu fairen Preisen den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen – mit Ihrer Hilfe.

Zum Ökostrom-Tarif

Naturgas

Bei unserem Naturgas werden die bei der Verbrennung entstehenden CO2 Emissionen durch den Erwerb von Zertifikaten zu 100 % kompensiert und damit klimaneutral gestellt.

Zum Naturgas-Tarif

Das könnte Sie auch interessieren

Einbruchschutz im Smart Home

Smart Home bietet viel Komfort aber auch neue Wege der Sicherheit. Welche das sind und wie es funktioniert, lesen Sie hier.

Programmierbares Thermostat an Heizung

Mit programmierbaren Heizkörperthermostaten läuft die Temperaturregelung automatisch. Wann ist das sinnvoll und wie viel Heizkosten lassen sich dadurch sparen?

my Highlights Welt entdecken

Zu warm, zu kalt, goldrichtig

Zu warm, zu kalt, goldrichtig? 

Das sorgt für Gänsehaut! Wie Ihr Körper auf verschiedene Temperaturen reagiert und welche Vorgänge das in Ihnen auslöst, erfahren Sie hier.

Zum Artikel
Internet der Dinge

Smarte Beleuchtung für drinnen und draußen

Mit smarten Beleuchtungssystemen sparen Sie nicht nur Energiekosten. Was sie noch zu bieten haben, erfahren Sie hier.

Artikel lesen
Internet der Dinge

Smarte Sicherheit in Haus und Wohnung

Hier erfahren Sie alles über Technologien und Produkte für den intelligenten Einbruchschutz, dank deren Ihr Zuhause sicherer wird.

Artikel lesen