Heizungsarten im Vergleich
Zuletzt aktualisiert am 17.9.2026
Lesedauer: 8 Minuten
Welche Heizung ist die beste für die Zukunft? Diese Frage stellen sich viele Eigentümer:innen angesichts höheren Anforderungen für Gebäude und steigenden Energiekosten. Ob Wärmepumpe, Gas-, Öl-, Pelletheizung oder Fernwärme: Jede Heizungsart hat Vor- und Nachteile. Welche Lösung zu Ihrer Immobilie passt, hängt unter anderem vom Gebäudetyp, dem energetischen Zustand und den verfügbaren Energieträgern ab. Dieser Vergleich zeigt die wichtigsten Heizungsarten im Überblick.
Heizungssystem im Bestand
Gesamtbestand in Millionen Stück
Das zum Haus passende Heizsystem auswählen
Nicht jede Heiztechnik lohnt sich in jeder Immobilie. Im Altbau entscheidet unter anderem der Grad der Dämmung darüber, welche Heiztechnik Sinn ergibt. Bei einer guten Isolierung ist eine Luft-Wasser-Wärmepumpe eine gute Wahl. Bei einer schlechteren Dämmung könnte eine Hybridlösung infrage kommen.
Hybridheizungen kombinieren mehrere Energieträger. Meistens ist es eine Kombination aus Gasheizung und Wärmepumpe. Vom Bund gefördert wird nur der Anteil mit erneuerbaren Energien. Der fossile Kessel ist nicht förderfähig.
Im Neubau kann die Wärmepumpe in Kombination mit einer Flächenheizung – wie beispielsweise einer Fußbodenheizung – noch wirtschaftlicher arbeiten, weil diese geringere Vorlauftemperaturen benötigen. Wer dann noch die Wärmepumpe über eine Photovoltaikanlage mit Strom versorgt, senkt zusätzlich einen Teil der Heizkosten.
Auswahl der Heizsysteme

Orientierung bietet ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP). Das staatliche Instrument mit offiziellen Qualitätsstandards erhebt nicht nur den energetischen Ist-Zustand des Hauses, sondern gibt auch Tipps für effektive Maßnahmen sowie Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Apropos: Bis zu 50 % der Beratungskosten (max. 650 €) für die Erstellung eines iSFP werden im Normalfall dank einer Bundesförderung übernommen.
Heizungssysteme im Überblick
Wer heute eine neue Heizung plant, sollte vor allem auf ihre Zukunftsfähigkeit achten. Heizsysteme auf Basis fossiler Brennstoffe wie Öl und Erdgas dürfen zwar weiterhin eingebaut werden, langfristig rücken jedoch erneuerbare Energien in den Fokus. Als besonders zukunftsfähig gilt die Wärmepumpe. Daneben kommen – je nach Gebäude und örtlichen Gegebenheiten – auch Heizsysteme mit Biomasse, Solarthermie oder Fernwärme infrage.

Folgende zukunftssichere Heizungssysteme gibt es:
- Wärmepumpe
- Hybridheizung
- H2-ready-Gasbrennwertheizung
- Holzheizung
- Pelletheizung
- Solarthermie
- Blockheizkraftwerk
- Brennstoffzelle
- Infrarotheizung
Erneuerbare Heiztechniken
Heizungen mit erneuerbaren Energien werden auch über die aktualisierte Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gefördert. Diese Heizungsförderung für Wohngebäude wird über die KfW abgewickelt. Für erneuerbaren Heiztechniken wie Wärmepumpen gibt es aktuell Zuschüsse von bis zu 80 % der förderfähigen Kosten von 28.000 €. Damit sind 22.400 € Zuschuss möglich (Stand Juli 2026).
Holzheizung
Holzheizungen gelten als erneuerbar, da Holz ein nachwachsender Rohstoff ist. Um eine konstante Wärme zu erreichen, muss allerdings regelmäßig Holz nachgelegt werden und der Heizwert von Holz ist relativ gering. Zusätzlich wird viel Platz für das Holzlager benötigt und beim Verfeuern des Holzes wird Feinstaub freigesetzt. Eine Sonderform der Holzheizung ist die Pelletheizung.
Pelletheizung
Die modernere und weniger arbeitsintensive Alternative zur Holzheizung ist die Pelletheizung. Hier werden klein gepresste Holzreste, die sogenannten Pellets, zur Wärmeerzeugung verbrannt. Die Verbrennung läuft automatisch, ein Nachlegen ist nicht notwendig. Diese Heizmethode ist CO2-neutral: Das während der Verbrennung freigesetzte CO2 entspricht der Menge, die der Baum während seines Wachstums gespeichert hat. Allerdings ist es wichtig, beim Kauf des Heizmaterials auf die Herkunft zu achten. Idealerweise bestehen die Pellets aus Holzverschnitt, sodass keine Bäume dafür gefällt werden müssen. Pelletheizungen sind zwar relativ teuer in der Anschaffung, aber verursachen geringe Heizkosten. Allerdings benötigt man Raum für das Pellet-Lager und einen feuerfesten Raum für den Betrieb.
Solarthermie
Mit Sonnenenergie zu heizen ist nicht nur emissionsfrei, sondern auch kostenlos, sieht man der Anfangsinvestition ab – ein erheblicher Vorteil. Allerdings reicht eine Solarthermie-Anlage nicht aus, um ein Haus rund ums Jahr mit Wärme zu versorgen. Die Solarmodule werden daher meist für die Warmwasserversorgung in den Sommermonaten eingesetzt. Bei der Erzeugung der Raumwärme übernimmt die Solarthermieanlage eine unterstützende Funktion und kann einen solaren Deckungsgrad von 25 bis 30 % erreichen. Daher muss die Solarthermieanlage als Hybridheizung betrieben werden, zum Beispiel zusammen mit einem Gas-Brennwertkessel, der zusätzlich zur reinen Verbrennung auch die Wärme aus den Abgasen nutzt. Dadurch wird der Energieinhalt des Brennstoffs optimal ausgenutzt. Noch besser ist die Kombination mit einer Wärmepumpe.
Die wichtigsten Heizsysteme im Vergleich
Es gibt eine Vielzahl an Heizsystemen, doch welches ist das Richtige für mein Haus? Unser Experte stellt die unterschiedlichen Heizsysteme vor und erklärt welche Vor- und Nachteile diese haben.
Der erste Schritt zur neuen Heizung
Wer sich mit dem Gedanken an eine neue Heizung befasst, sollte erst einmal recherchieren, welches Heizungssystem zu den individuellen Bedürfnissen passt. Nicht jede Heizungsart ist für jede Immobilie geeignet. Folgende Fragen gilt es zu beantworten:
- Ist das Heizungssystem für einen Alt- oder einen Neubau?
- Wie gut ist das Gebäude gedämmt?
- Wie viel Platz steht für die Heizung zur Verfügung?
- Wie hoch ist das Budget für die Heizung?
- Welche Energieträger kommen infrage?
- Soll die Heizungsanlage das Warmwasser zentral aufbereiten?
Für eine konkrete Entscheidung empfiehlt es sich auf jeden Fall, eine fachlich kompetente Energieberatung hinzuziehen. Orientierung bietet auch ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP). Das staatliche Instrument mit offiziellen Qualitätsstandards erhebt nicht nur den energetischen Ist-Zustand des Hauses, sondern gibt auch Tipps für effektive Maßnahmen sowie Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten. Apropos: Bis zu 50 % der förderfähigen Kosten (max. 650 € für ein Einfamilienhaus) für einen iSFP werden im Normalfall dank einer Bundesförderung übernommen.

Zukunftslösung Wärmepumpe
Wärmepumpen nutzen Umweltwärme aus Luft, Erde oder Wasser, um mit Strom Wärme zu erzeugen. Dadurch können sie deutlich effizienter arbeiten als klassische Elektroheizungen. Während des Betriebs entstehen bei einer Wärmepumpe keine direkten CO₂-Emissionen. Dieses kommt nur in die Bilanz, wenn der verbrauchte Strom nicht über erneuerbare Energien erzeugt wurde. Eine ideale Kombination für alle Wärmepumpen sind Flächenheizkörper wie Fußboden- oder Wandheizungen. Übrigens können Wärmepumpen das Haus nicht nur heizen, sondern auch kühlen. Die Anschaffungskosten variieren je nach System. Es gibt vier Arten von Wärmepumpen.
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Die meisten Bauherren und -frauen entscheiden sich für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Das Gerät nutzt die Wärme der Umgebungsluft für den Heizwasserkreislauf des Hauses. Das funktioniert sogar bei Minusgraden. Auch die Warmwasseraufbereitung kann von der Wärmepumpe übernommen werden.
Luft-Luft-Wärmepumpe
Eine Luft-Luft-Wärmepumpe kommt ohne Heizkörper aus, denn sie überträgt die Umgebungswärme lediglich über die Lüftungssysteme. Dabei kann zum Beispiel auch warme Abluft als Energielieferant genutzt werden.
Sole-Wasser-Wärmepumpe
Eine Sole-Wasser-Wärmepumpe nutzt Erdwärme zum Heizen. Das Prinzip eignet sich vor allem für Neubauten, da sich die notwendigen Erdarbeiten gut in den Bauprozess integrieren lassen. Die Erdwärme kann über Sonden oder großflächigere Kollektoren aufgenommen werden. Bohrungen sind allerdings nicht überall möglich.
Wasser-Wasser-Wärmepumpe
Auch im Grundwasser ist thermische Energie gespeichert. Diese kann über zwei Brunnen zum Heizen genutzt werden, die das Wasser aus der Tiefe zur Wasser-Wasser-Wärmepumpe und wieder zurück transportieren. Diese Variante der Wärmepumpe ist besonders effizient, aber nicht überall erlaubt. Nähere Informationen erteilt das Landratsamt.
Heizkostenvergleich: Wärmepumpe, Gasheizung, Ölheizung
Bei der Berechnung gehen wir von folgenden Bedingungen aus: 4 Personen-Haus, 190 m2, Baujahr 1992. (Standpunktbetrachtung vom 26.2.2025 für 22605 Hamburg in den Vattenfall Tarifen Wärmepumpe Natur24 und Natur12 Gas ohne Boni bzw. Durchschnittspreis 2024 für Heizöl (Statista) inkl. sämtlicher Wartungskosten, aber exklusive der Anschaffungskosten.)
Wärmepumpe
1.663 €
Verbrauch: 4.600 kWh à 26,27 Cent
+ 94,80 € Grundpreis Wärmestrom
+ 360 € Wartungskosten
Gasheizung
3.434 €
Verbrauch: 28.500 kWh à 10,49 Cent
+ 214,80 € Grundpreis
+ 230 € Wartungs- und Schornsteinfegerkosten
Ölheizung
2.745 €
Verbrauch: 2.500 Liter Heizöl à 99,4 Cent (Durchschnittspreis 2024, Statista)
+ 260 € Wartungs- und Schornsteinfegerkosten
Sie möchten es ganz genau wissen?
Rechnen Sie selber nach. Mit dem Kostenplaner. Erfahren Sie, ob sich eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für Ihr Haus rechnet:
-
Gesamtkosten im Blick: Alle Kosten im Detail erklärt inkl. 2 echter Beispiele (Öl und Gas)
-
Max. Förderung: Was, wie, von wem gefördert wird und wie Sie die höchsten Summen sichern
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Stromkosten berechnen: Einfache Anleitung zur Berechnung Ihrer Betriebskosten mit Wärmepumpe

Blockheizkraftwerk (BHKW)
In einem Blockheizkraftwerk wird ein Brennstoff (Holz, Gas oder Öl) verbrannt, was einen Stromgenerator antreibt. Alternativ kann eine Brennstoffzelle zum Einsatz kommen. Der Strom kann direkt genutzt oder eingespeist werden. Die Abwärme fließt in die Heizung und Warmwasserbereitung.
Wichtiger Vorteil: Die Kombination einer Kraft-Wärme-Kopplung verbraucht 40 % weniger Energie, als wenn Strom und Wärme getrennt erzeugt werden. Als Brennstoffe können verschiedene Alternativen genutzt werden, wie z. B. Erdgas, Holzpellets, Flüssiggas und Pflanzenöl. Der Betrieb mit einer Brennstoffzelle erfolgt idealerweise mit grünem Wasserstoff.
Ein Nachteil eines Blockheizkraftwerks sind die hohen Anschaffungskosten. Zudem lohnt sich ein Blockheizkraftwerk in der Regel nicht für Einfamilienhäuser, da dort der Wärmebedarf meist zu gering ist, um das System wirtschaftlich zu betreiben. Besonders geeignet sind Blockheizkraftwerke daher für Mehrfamilienhäuser oder Gebäude mit einem ganzjährig hohen Wärme- und Strombedarf. Wird das Blockheizkraftwerk mit einer Brennstoffzelle betrieben, greift die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG EM). Der KfW-Zuschuss für eine Brennstoffzellenheizung beträgt bis zu 80 % der Kosten. Neben der Grundförderung in Höhe von 30 % gibt es bis Februar 2027 16 % Geschwindigkeitsbonus und bis zu 30 % Einkommensbonus.
Brennstoffzelle
In einer Brennstoffzelle reagieren ein Brennstoff und ein Oxidationsmittel aufeinander. Dabei entstehen vor allem Strom und Wärme. Die meisten Brennstoffzellen-Heizungen arbeiten aktuell mit Erdgas. Trotzdem sind sie effizienter als Gasthermen, weil sie aus der gleichen Menge Ausgangsenergie neben Wärme zusätzlich Strom erzeugt. Auch Brennstoffzellenheizungen werden als effiziente Heizungsanlagen gefördert.
Gas- und Ölheizung: weiterhin möglich, aber mit steigenden Anforderungen
Moderne Öl- und Gasheizungen arbeiten dank Brennwerttechnik effizienter als ältere Anlagen. Dabei wird zusätzlich die Kondensationswärme des Abgases genutzt, wodurch der Energiegehalt des Brennstoffs besser ausgeschöpft wird.
Trotzdem entstehen beim Betrieb CO₂-Emissionen. Zudem können die laufenden Kosten durch steigende CO₂-Preise, Netzentgelte und die künftig steigenden Anforderungen an erneuerbare Brennstoffanteile beeinflusst werden. Bei neuen Gasheizungen müssen ab 2029 schrittweise höhere Biogasanteile eingesetzt werden.
Eine Ölheizung benötigt außerdem vergleichsweise viel Platz, da neben der Heizanlage auch ein Öltank erforderlich ist. Bei älteren, ineffizienten Heizungen ist ein Austausch wirtschaftlich meist sinnvoll, da moderne Heizsysteme den Energieverbrauch reduzieren können.
Der Wechsel lohnt sich
Fossile Brennstoffe können durch steigende CO2-Kosten und weitere Preisfaktoren langfristig teurer werden. Bei Ölheizkesseln sind die Kosten besonders hoch, da sie die höchsten CO2 Emissionen erzeugen. Hingegen wird das Heizen mit Erneuerbaren Energien durch den weiteren Ausbau immer günstiger werden.

Sonderfall Elektroheizung
Elektroheizungen können grundsätzlich weiterhin eingesetzt werden. Allerdings eignen sie sich in der Regel nicht als alleinige Heizlösung für ein gesamtes Wohngebäude, da der direkte Einsatz von Strom zur Wärmeerzeugung vergleichsweise hohe Betriebskosten verursacht. Eine Ausnahme können einzelne Räume oder spezielle Anwendungen sein, bei denen kein vollständiges Heizsystem erforderlich ist. Für den Austausch einer bestehenden Heizung gegen eine reine Elektroheizung ist keine Heizungsförderung über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) vorgesehen.
Infrarotheizungen
Infrarotheizungen sind eine moderne Art der Elektroheizung mit hohem Wirkungsgrad. Das Heizungssystem gibt die erzeugte Wärme nicht direkt an den Raum ab, sondern erwärmt mit elektromagnetischen Wellen die Oberflächen im Raum. Weitere Vorteile: Eine einfache Installation, die Wärme wird als sehr angenehm empfunden und Infrarotheizungen brauchen nur eine geringe Vorlaufzeit. Auch die Anschaffungskosten sind moderat.
| Heizsystem | Förderung |
|---|---|
| Solarthermie | Max. 80 % |
| Luft-Wasser-Wärmepumpe | Max. 80 % |
| Luft-Luft-Wärmepumpe | Max. 80 % |
| Sole-Wasser-Wärmepumpe | Max. 80 % |
| Wasser-Wasser-Wärmepumpe | Max. 80 % |
| Pelletheizung | Max. 80 % 2.500 € Bonus bei Einhalten des Emissionsgrenzwertes für Staub von 2,5mg/m3 |
| Brennstoffzelle | Max. 80 % |
| EE-Hybridheizung | Max. 80 % |
| Hybridheizung (Kombi Gas-Erneuerbare) | nur der Anteil der Erneuerbaren: max. 80 % |
| Gasheizung | 0 % |
| Ölheizung | 0 % |
(Stand: Juli 2026; Teile der Förderung sinken mit der Zeit.)

Gesetzliche Vorgaben für Heizungssanierung
Mit Inkrafttreten des Gebäudemodernisierungsgesetzes entfällt die bisherige 65-Prozent-Vorgabe für erneuerbare Energien. Eigentümer:innen können grundsätzlich freier zwischen verschiedenen Heizsystemen wählen. Neue Gas- und Ölheizungen bleiben möglich, müssen aber künftig steigende Anforderungen erfüllen. Für neue Gasheizungen gilt ab 2029 eine schrittweise steigende Biogasquote.
Lebensdauer einer Heizung
Das Heizsystem macht den Großteil des Energiebedarfs eines Hauses aus. Ab einem Alter von 15 Jahren macht es Sinn, über einen Austausch nachzudenken. Die Heizkosten eines modernen Systems sind deutlich niedriger und neue Heizungssysteme arbeiten aufgrund von technischen Innovationssprüngen effizienter. Auch wenn es mit dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz keine gesetzliche Austauschpflicht für alte Heizkessel mehr gibt: Ein Vergleich moderner Heizungsarten lohnt sich.


Fazit: Mit moderner Heiztechnik sinken die Betriebskosten
Auf dem Weg in eine fossilfreie Zukunft sind moderne Heizsysteme ein wichtiger Schritt. Natürlich ist die Erneuerung des Heizsystems mit erheblichen Kosten verbunden, die aber durch die aktuellen Förderungen von bis zu 80 % abgefedert werden. Zudem sinken mit moderner Heiztechnik auch die Betriebskosten. Wer seine Heizungsanlage passend zur Immobilie auswählt, wärmt sein Haus zukunftssicher. Unser Heizungsvergleich zeigt, dass Wärmepumpen in vielen Fällen eine gute Alternative sind. Wenn ihr Stromverbrauch über die eigene Photovoltaik-Anlage oder über Ökostrom aus erneuerbaren Energien gedeckt wird, wird der Traum vom CO2-neutralen Heizen Wirklichkeit.
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