Maximaler Ertrag durch mehr Eigenverbrauch mit der Photovoltaikanlage

Aktualisiert am 23.4.2026

Lesedauer: 8 Minuten

Angesichts gestiegener Strompreise und niedriger Einspeisevergütung gerät das Thema „Eigenverbrauch“ für Besitzer:innen von Photovoltaikanlagen stärker in den Fokus. In diesem Artikel erfahren Sie, warum Eigenverbrauch so wichtig ist, wie man seine Eigenverbrauchsquote verbessert und warum ein höherer Autarkiegrad geringere Kosten bedeutet.

Was bedeutet Eigenverbrauch?

Eigenverbrauch bedeutet, dass Sie den selbst erzeugten Strom Ihrer Photovoltaikanlage überwiegend vor Ort im eigenen Haushalt verbrauchen oder zwischenspeichern, statt ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen. Je höher dieser Anteil ist, desto weniger Strom müssen Sie zukaufen. Das lohnt sich, denn Netzstrom ist teuer: Die Energieversorger verlangen aktuell zwischen 35 und 45 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Außerdem macht Sie ein hoher Eigenverbrauchsanteil unabhängiger von der allgemeinen Strompreisentwicklung.

Das Einspeisen von Solarstrom ist dagegen weniger attraktiv, da die Vergütungen eher gering sind: Wenn Sie heute eine PV-Anlage mit bis zu 10 Kilowattpeak (kWp) installieren, erhalten Sie für jede eingespeiste Kilowattstunde nur 7,78 Cent. Die preisliche Diskrepanz zwischen eingekauftem und verkauftem Strom macht deutlich, welche Vorteile im Eigenverbrauch liegen: Jede selbstgenutzte Kilowattstunde schont den Geldbeutel und trägt dazu bei, dass sich die Investitionskosten Ihrer Photovoltaikanlage schneller amortisieren.

Je höher der Eigenverbrauch, desto unabhängiger, sprich autarker, sind Sie von der öffentlichen Stromversorgung.

Was sind die Eigenverbrauchsquote und Autarkiegrad?

Die Eigenverbrauchsquote gibt an, welcher Anteil des erzeugten Stroms selbst genutzt wird. Sie hängt unter anderem vom Standort der PV-Anlage und der Dachneigung ab. Ohne Speicher beträgt der durchschnittliche Eigenverbrauch einer Photovoltaikanlage je nach Leistung und Größe bis zu 40 Prozent. Eine PV-Anlage inklusive Speicher kann in der Regel etwa zwei Drittel des Eigenbedarfs decken.

Je höher der Eigenverbrauch, desto mehr Unabhängigkeit vom Stromnetz. Der Begriff Autarkie bezeichnet entsprechend, welchen Anteil des Eigenbedarfs der erzeugte Solarstrom abdeckt. Je höher der Autarkiegrad, desto weniger Fremdstrom muss aus dem Netz bezogen werden.

Zusammengefasst: Der Autarkiegrad zeigt, wie unabhängig Sie vom Stromnetz sind. Der Eigenverbrauchsanteil zeigt, wie viel des erzeugten Solarstroms Sie selbst nutzen.

Glühlampe und Hand

So viel Geld sparen Sie durch Eigenverbrauch

Strom aus dem öffentlichen Netz kostet ein Vielfaches des selbst erzeugten Solarstroms. Um aber berechnen zu können, wie viel Geld durch den Eigenverbrauch gespart werden kann, müssen zum Vergleich auch die „Stromgestehungskosten“ der Photovoltaikanlage bekannt sein. Diese setzen sich aus den Anschaffungskosten und den laufenden Betriebskosten zusammen.

Gut zu wissen: Die Stromgestehungskosten der Photovoltaik werden immer günstiger. Laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme lagen sie im Jahr 2024 bereits unter 10 ct/kWh.

Fachhandwerker plant Solaranlage

Vereinfachte Beispielrechnung zur Veranschaulichung:
(Keine Garantie oder Wirtschaftlichkeitsprognose)

 

  • Jährlicher Stromverbrauch des Haushalts: 4.000 kWh

  • Jährliche PV-Erzeugung: 5.000 kWh

  • Strompreis aus dem Netz: 35 ct/kWh

Variante

Eigenverbrauchs­anteil

Selbst genutzter Solarstrom

Strom­preis

Jährliche Ersparnis

Photovoltaik­anlage ohne Stromspeicher

ca. 30 %

1.500 kWh (30 % von 5.000 kWh)

35 ct/kWh

ca. 525 €

Photovoltaikanlage mit Stromspeicher

ca. 60 %

3.000 kWh (60 % von 5.000 kWh)

35 ct/kWh

ca. 1.050 €

Fazit: Das Beispiel zeigt: Der größte finanzielle Hebel einer Photovoltaikanlage liegt im Eigenverbrauch. Denn selbst genutzter Solarstrom ersetzt teuren Netzstrom, während eingespeister Strom mit aktuell 7,78 ct/kWh vergleichsweise niedrig vergütet wird. Wird zusätzlich ein Stromspeicher eingesetzt, kann sich der Eigenverbrauch typischerweise und je nach Haushaltsprofil auf etwa 50 bis 70 Prozent erhöhen.

Wie hoch das tatsächliche Sparpotenzial ausfällt, hängt jedoch von mehreren Faktoren ab – etwa vom individuellen Stromverbrauch, dem Nutzungsverhalten im Haushalt, der Anlagengröße und der Entwicklung der Strompreise.

So stellen Sie Ihre PV-Anlage auf Eigenverbrauch um

Wer eine bestehende PV-Anlage von Volleinspeisung auf Eigenverbrauch umstellen möchte, muss sich an den Netzbetreiber wenden und den Wechsel anmelden. Alle Anlagen, die nach dem 30. Juli 2022 in Betrieb genommen wurden, können dank des Erneuerbare Energien-Gesetzes 2023 jährlich zwischen den beiden Vergütungsmodellen wechseln.

Allerdings erfordert die Umstellung auf Eigenverbrauch mit Überschusseinspeisung einige Änderungen an der Anlage, die von einem Fachbetrieb durchgeführt werden müssen. Wenn eine Photovoltaikanlage von Volleinspeisung auf Eigenverbrauch umgestellt wird, muss sie erst einmal an das Hausnetz angeschlossen werden. Hat die PV-Anlage darüber hinaus mehr als 7 kWp Leistung, baut der Messstellenbetreiber mit der Umstellung ein intelligentes Messsystem ein. Diese Art von Stromzähler ist auch als Smart Meter bekannt und gesetzlich vorgeschrieben.

Ein Vorteil: Sie müssen den Stromzähler nicht mehr selbst ablesen. Für Anlagen bis 7 kWp Leistung genügt aktuell eine moderne Messeinrichtung. Gegebenenfalls muss auch der Zählerschrank ausgetauscht werden. Insgesamt sollten Besitzer:innen von Solaranlagen mit mehreren hundert Euro Kosten für eine Umrüstung rechnen.

Die meisten PV-Anlagen werden bereits mit einem Stromspeicher ausgestattet, was eine gute Voraussetzung für höheren Eigenverbrauch darstellt. Andernfalls kann sich eine Nachrüstung lohnen. Zu empfehlen sind dabei Wechselstromspeicher (AC-Speicher), die im Vergleich zu Gleichstromspeichern (DC-Speichern) flexibler und mit jedem Wechselrichter kombinierbar sind.

Gut zu wissen: Wenn später ein Speicher nachgerüstet werden soll, sollte der Wechselrichter bei der Installation bereits darauf ausgelegt sein – also „speicherfähig“ sein oder sich später leicht austauschen lassen. Das erleichtert die Nachrüstung und spart Kosten.

Lohnt sich die Umstellung auch noch für 20 Jahre alte PV-Anlagen?

Bei älteren PV-Anlagen ist zu prüfen, ob eine Umrüstung möglich ist und ob sie sich rechnet. Gegebenenfalls kann die Höhe der Einspeisevergütung einen größeren finanziellen Vorteil bringen als die Umstellung auf einen höheren Eigenverbrauch. Anlagen, die vor 2009 ans Netz gegangen sind, können noch bis 2028 sehr attraktive Vergütungssätze von über 40 ct/kWh erhalten. Der nachträgliche Einbau eines Speichers ist dagegen mit erneuten Investitions-, Montage- und Installationskosten verbunden. Informieren Sie sich daher am besten bei Ihrem Anbieter, ob eine Nachrüstung technisch möglich ist und ab wann sie sich finanziell lohnt.

Wie optimieren Sie Ihren Eigenverbrauch?

Das erreichen Sie, indem Sie Ihren Strombedarf in die Sonnenstunden verschieben, Ihren selbsterzeugten Strom sektorenübergreifend nutzen und indem Sie Ihre Sonnenenergie für später speichern. Nicht jeder Punkt ist in gleicherweise sinnvoll für die Betreiber:innen von PV-Anlagen. Da ein hoher Eigenverbrauch zentral für die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen ist, lohnt sich aber in jedem Fall ein genauerer Blick auf diese drei Faktoren.

1. Spitzenzeiten von Solarenergie ausnutzen

Der einfachste Weg zu mehr Eigenverbrauch ist auch der kostengünstigste: Nötig ist oftmals nur eine Anpassung alter Gewohnheiten und der richtige Zeitpunkt. Das Ziel: den selbstproduzierten Strom zu nutzen, wenn er in ausreichendem Maß zur Verfügung steht. Statt die Waschmaschine morgens noch vor der Arbeit laufen zu lassen, ist es besser, sie erst dann einzuschalten, wenn die Sonne am stärksten scheint (meist zwischen 11:00 und 15:00 Uhr).

Falls Sie über eine kleinere PV-Anlage verfügen, empfiehlt es sich, die Geräte nicht alle gleichzeitig in Gang zu setzen. Laufen Spülmaschine, Trockner, Föhn und Rasenmäher parallel, bleibt unter Umständen nicht genug Puffer für den restlichen Haushalt. Grundlast und Spitzenlast müssen sich immer im Rahmen der Erzeugungskapazitäten der Solaranlage bewegen.

2. Mit einem Stromspeicher den Eigenverbrauch erhöhen

Ein Stromspeicher ist sinnvoll, um die Wirtschaftlichkeit und den Eigenverbrauchsanteil der PV-Anlage zu erhöhen und zu optimieren. Zusätzlich sind die Verbraucher:innen flexibler beim Stromverbrauch und können zum Beispiel die in den sonnigen Mittagsstunden erzeugte Energie am Abend verbrauchen. Dies ist besonders im Winter wichtig, wenn der Ertrag aufgrund des niedrigeren Sonnenstandes und der wenigen Sonnenstunden geringer ist. Auch die Region und andere Faktoren beeinflussen den Ertrag.

Für die richtige Speichergröße gilt folgende Faustregel: Pro Kilowattpeak Leistung der PV-Anlage sollte die Speicherkapazität eine Kilowattstunde betragen. Grundsätzlich kann ein Speicher auch nachgerüstet werden. Wie sich Ihre Eigenverbrauchsquote und der Autarkiegrad durch die Anschaffung eines Speichers entwickeln, können Sie mithilfe von Solarrechnern prognostizieren, zum Beispiel von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin.

3. Eigenverbrauch über Energiemanagement-Systeme messen und steuern

Der Verbrauch für den Eigenbedarf kann einfach über den Stromzähler der PV-Anlage gemessen werden. Der Zähler zeigt an, wie viel Solarstrom erzeugt und wie viel eingespeist wurde. Die Differenz beider Werte entspricht dem Eigenverbrauch.

Wenn Sie sich für eine PV-Anlage mit Speicher entscheiden, wird in der Regel auch ein Energiemanagement-System (EMS) installiert. Ein EMS übernimmt je nach Ausstattung unterschiedlich viele Aufgaben: In jedem Fall erleichtert es das Monitoring – oft über eine App oder ein Webportal – und zeigt sämtliche Stromflüsse transparent in Echtzeit an.

Zusätzlich kann das EMS, sofern diese Funktionen integriert sind, die Steuerung verschiedener Verbraucher übernehmen. Es sorgt für eine optimale Nutzung des Solarstroms und erkennt, wann der Speicher geladen werden sollte. Je nach System vernetzt es zudem Verbraucher wie Wärmepumpe, Elektroauto oder Haushaltsgeräte und stimmt deren Betrieb auf die verfügbare Solarstrommenge ab. So wird der selbst erzeugte Strom gezielt dort genutzt, wo er gerade gebraucht wird, anstatt ins Netz eingespeist zu werden.

Wenn die Sonneneinstrahlung am höchsten ist, kann es beispielsweise stromintensive Geräte per WLAN-Steckdose anschalten oder den Ladevorgang des E-Autos starten. Die Stromflüsse können über ein Webportal jederzeit in Echtzeit eingesehen werden, darüber hinaus liefert das EMS detaillierte Auswertungen über den verbrauchten Strom.

Muss Eigenverbrauch versteuert werden?

Wer Einnahmen erzielt, muss darauf für gewöhnlich Steuern zahlen. Seit Januar 2023 gilt das nicht mehr für Betreiber:innen kleinerer PV-Anlagen unter 30 kWp. Die Gewinne aus der Einspeisevergütung mögen gering sein, aber sie sind steuerfrei. Noch wichtiger: Auch auf selbstgenutzten Strom entfallen keine Steuern mehr. Was sich nach einer Selbstverständlichkeit anhört, ist es keinesfalls. So bewertete der Gesetzgeber den Eigenverbrauch bis 2023 noch als „Sachentnahme“. Betreiber:innen von PV-Anlagen mussten ihren Eigenverbrauch daher tatsächlich als Einnahme versteuern. Nur bei kleinen Anlagen unter 10 kWp konnten die Besitzer:innen einen Antrag auf Liebhaberei stellen. Stimmte das Finanzamt zu, entfiel die Einkommensteuerpflicht.

Auch Umsatzsteuer konnte unter Umständen auf den selbst produzierten und selbst genutzten Strom anfallen. Allerdings nur dann, wenn die Betreiber:innen nicht als Kleinunternehmer tätig waren. Das war beispielsweise dann der Fall, wenn der Wert ihres Eigenverbrauchs auf über 22.000 Euro taxiert wurde. Heute fällt nur noch dann Umsatzsteuer auf eigengenutzten Strom an, wenn man diese nach dem Kauf einer älteren Anlage beim Finanzamt geltend gemacht hat. Aber auch hier lässt sich nach fünf Jahren zur Kleinunternehmerregelung wechseln – damit ist dann auch die Umsatzsteuer auf den Eigenverbrauch passé.

Bitte beachten: Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und ersetzt keine steuerliche Beratung.

Welcher Stromtarif bei hohem Eigenverbrauch?

Da mit einer PV-Anlage im Regelfall nicht der gesamte Jahresstrombedarf gedeckt werden kann, benötigen Sie für die Reststrommenge einen Stromliefervertrag.

Die PV-Anlage kann mit einem herkömmlichen Stromtarif mit festen Preisen kombiniert werden. Um den ökologischen Fußabdruck auch beim Reststrom zu wahren, ist ein Ökostromtarif empfehlenswert.

Eine Alternative sind dynamische Stromtarife, die sich an den Preisen am Strommarkt orientieren und Schwankungen im Tagesverlauf an die Verbraucher:innen weitergeben. Seit 2025 haben alle Energieanbieter einen dynamischen Stromtarif im Portfolio.

Für Besitzer:innen von Photovoltaikanlagen mit Speicher sind dynamische Tarife insofern sinnvoll, als dass sie ihren Verbrauch anpassen und zum Beispiel zu Zeiten, in denen der Strom teuer ist, auf gespeicherten Strom zurückgreifen können. Für die Nutzung eines dynamischen Stromtarifs ist ein Smart Meter Voraussetzung, der in Haushalten mit PV-Anlagen ab 7 kWp Leistung ohnehin verbaut wird.

Solarstrom nutzen bei Stromausfall

Bei einem allgemeinen Stromausfall schaltet sich eine gewöhnliche PV-Anlage aus Sicherheitsgründen sofort ab. Dieser gesetzlich vorgeschriebene Netzschutz stellt sicher, dass kein Strom mehr in die Leitungen fließt, damit Techniker:innen gefahrlos an den defekten Netzen arbeiten können.

Um ein Haus trotzdem weiter mit Solarstrom zu versorgen, muss die Anlage in den sogenannten „Inselbetrieb“ wechseln.

Dabei trennt sie sich physisch vom öffentlichen Stromnetz und etabliert ein eigenes, unabhängiges Stromnetz im Haus. Das funktioniert jedoch nur dann, wenn das System speziell dafür ausgerüstet ist – also über einen ersatzstromfähigen Wechselrichter und in der Regel auch über einen Batteriespeicher verfügt.

Ein Batteriespeicher spielt beim Stromausfall eine zentrale Rolle. Sobald die PV-Anlage ins Inselnetz wechselt, liefert der Speicher sofort die nötige Grundspannung, damit der Wechselrichter weiterarbeiten kann. Da Solarstrom nur bei ausreichend Licht zuverlässig verfügbar ist, gleicht der Speicher Schwankungen durch Wolken oder Abendstunden aus und versorgt das Haus stabil mit Energie. Gleichzeitig speichert er überschüssigen Solarstrom zwischen. So bleibt die Versorgung auch bei längeren Ausfällen erhalten. Wichtig ist nur, dass etwas Restenergie im Speicher bleibt: Er muss nicht voll sein, aber komplett leer kann er den Inselbetrieb nicht starten.

Gut zu wissen: Notstrom vs. Ersatzstrom – was ist der Unterschied? Unter Notstrom versteht man eine sehr einfache Art der Stromversorgung im Falle eines Ausfalls – meist über eine einzelne Steckdose (z. B. eine „Notstromsteckdose“ am Wechselrichter). Hier werden nur ausgewählte Geräte betrieben, und das Hausnetz bleibt getrennt. Ein vollwertiger Ersatzstrombetrieb dagegen versorgt große Teile oder sogar das gesamte Haus automatisch weiter, indem ein eigenes Inselnetz aufgebaut wird. Moderne PV-Anlagen mit Speicher sind in der Regel für den Ersatzstrombetrieb ausgelegt und ermöglichen so eine deutlich komfortablere Versorgung im Ernstfall.

Fazit: Unabhängiger von steigenden Strompreisen

In Zeiten höherer Energiepreise und niedriger Einspeisevergütung ist der Eigenverbrauch von selbst produziertem Solarstrom besonders attraktiv. Je höher der Eigenverbrauch, desto größer die Unabhängigkeit von der allgemeinen Entwicklung der Strompreise und desto schneller macht sich die PV-Anlage bezahlt. Ein Stromspeicher und ein Energiemanagement-System sind gute Wege, um die Eigenverbrauchsquote zu erhöhen und den Solarstrom möglichst effizient zu nutzen.

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