Smart Home Beleuchtung: So wird das Licht smart gesteuert
Aktualisiert am 8.1.2026
Lesedauer: 11 Minuten
Inhaltsverzeichnis:
- Was ist Smart Home Beleuchtung?
- Vorteile von Smart Lights im Überblick
- Smart Lighting im Trend
- Grundlagen der Smart Home Beleuchtung
- Die Bausteine einer Smart Home Beleuchtung
- Kosten und optimierter Energieverbrauch
- Beliebte Smart Lighting Produkte und Hersteller
- Sicherheitsaspekte bei Smart Home Systemen
- Fazit: Smart Home Beleuchtung
Smart, smarter, Smart Home Beleuchtung! Die Beleuchtung ist eines der ersten Dinge, die vielen in den Sinn kommt, wenn sie an Smart Homes denken. Gesteuert per Fernbedienung oder Smartphone, per App oder Sprachbefehl – die Lichtsteuerung wird komfortabler. Ob automatisch gedimmtes Licht am Abend, farbige Stimmungsbeleuchtung oder die Simulation von Anwesenheit während des Urlaubs: Smarte Lampen (Smart Lights) und Leuchtmittel entwickeln sich weiter und sind längst kein Nischenthema mehr. Wir erklären, was Smart Lights ausmacht.
Was ist Smart Home Beleuchtung?
Smart Home Beleuchtung – also intelligente Beleuchtung im Smart Home – bezeichnet ein System, das aus Leuchtmitteln und Lampen (meist LEDs) besteht, die über verschiedene Übertragungskanäle drahtlos gesteuert werden. Die häufigsten Übertragungsstandards sind WLAN, Bluetooth und ZigBee.„Smart Lighting“ – also intelligente Beleuchtung – bezieht sich auf die Technologie, die es ermöglicht, Lichtsysteme digital zu steuern, zu automatisieren und zu personalisieren. Die Steuerung erfolgt meist per App, Sprachbefehl oder durch Sensoren. Smart Home Lampen beziehungsweise Smart Lights sind dabei die einzelnen, smarten Leuchtmittel, die Teil des gesamten Systems sind und über die Smart Home Beleuchtung gesteuert werden. Sie bringen nicht nur Komfort, sondern helfen auch beim Energiesparen und erhöhen die Sicherheit.
Die Besonderheit von Smart Lighting liegt in seiner Vielseitigkeit. Nutzer:innen können ihre Beleuchtung individuell anpassen – sei es durch Farbwechsel, Helligkeitsstufen oder Zeitpläne. Licht wird so auch zu einem gestalterischen Element im Zuhause. Neben den Smart Home Lampen selbst ist in einer Smart Home Umgebung natürlich die Kombination mit anderen Geräten und Daten interessant, die den Funktionsumfang der Leuchten erweitern. Häufig zum Einsatz kommen Bewegungsmelder, Tür- und Fensterkontakte und GPS-Daten.
Was sind LEDs?
Glühbirne war gestern – smarte Beleuchtung kommt heute in Gestalt von dimmbarem Licht aus LED-Lampen daher. Diese sind langlebig, stromsparend und können individuell konfiguriert werden. LED steht für Light Emitting Diode oder deutsch „Leuchtdiode“. Es ist ein Bauelement, das Licht abstrahlt, sobald elektrischer Strom hindurchfließt. Da LEDs gegenüber herkömmlichen Glühbirnen wesentlich verbrauchsärmer sind, haben sie sich flächendeckend durchgesetzt und finden zum Großteil auch in Smart Lights Anwendung. Das gilt übrigens auch für LED Filament Lampen. Erfahren Sie hier mehr über die Funktionsweise einer LED.
Komfort und Flexibilität
Smart Lighting ermöglicht die individuelle Anpassung der Beleuchtung an Alltag, Stimmung oder Nutzungssituation. Ob helles, konzentrationsförderndes Licht am Morgen oder warmes, gedimmtes Licht zum Entspannen am Abend – Lichtstimmungen lassen sich bequem per App, Sprachbefehl oder Automation steuern.
Automationen
Automationen sind vordefinierte Szenarien, die sich automatisch aktivieren, wenn bestimmte Bedingungen eintreten. Ein Beispiel ist die Kopplung der Lampen an Tageszeit oder Wetterbedingungen. Diese Funktion sorgt dafür, dass die ideale Lichtstimmung ohne manuellen Eingriff erzeugt wird – sei es für Arbeit, Freizeit oder Entspannung.
Sicherheit durch Anwesenheitssimulationen
Intelligente Lichtsysteme erhöhen auch die Sicherheit im Zuhause. Über sogenannte Anwesenheitssimulationen lässt sich automatisch Licht in verschiedenen Räumen ein- und ausschalten, während man nicht zu Hause ist. Dies erweckt den Eindruck, dass das Haus bewohnt ist – ein wirksamer Schutz gegen potenzielle Einbruchsversuche. In Verbindung mit Rollläden, Bewegungsmeldern oder Geräuschsimulationen kann dieser Effekt noch verstärkt werden.
Sparsamer im Verbrauch
Ein wesentlicher Vorteil liegt in der Kombination aus LED-Technologie und intelligenter Steuerung. LEDs verbrauchen im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen bis zu 80 Prozent weniger Strom und haben eine deutlich längere Lebensdauer. Das gleiche gilt auch für LED Filament Lampen. Durch automatisierte Abläufe – etwa das Ausschalten beim Verlassen des Raums oder zeitgesteuerte Lichtszenarien – können Nutzer:innen Energie sparen. Besonders in Haushalten, in denen Beleuchtung oft versehentlich eingeschaltet bleibt, kann dies den Energieverbrauch reduzieren.


Kombination verschiedener Geräte
Ein großer Vorteil von Smart Homes ist die Möglichkeit, Geräte unterschiedlicher Hersteller zu kombinieren, sofern sie denselben Übertragungsstandard (z. B. WLAN, Bluetooth oder ZigBee) nutzen. Dies erfordert oft eine sogenannte Bridge, um die Kompatibilität mit Plattformen wie Amazon Alexa, Google Home, Apple Home oder SmartThings sicherzustellen. Der neue Smart Home Standard „Matter“ soll diese Hürden beseitigen, indem er Geräte verschiedener Hersteller unabhängig vom Betriebssystem nahtlos verbindet (siehe Absatz „Grundlagen der Smart Home Beleuchtung“).
Die Kombination verschiedener Smart Home Geräte kann intelligente Abläufe ermöglichen, zum Beispiel:
-
Bewegungssensoren schalten automatisch das Licht an, sobald jemand den Raum betritt.
-
In Kombination mit einem smarten Thermostat kann die Beleuchtung passend zur gewünschten Raumstimmung angepasst werden.
Geofencing
Geofencing löst Aktionen aus, wenn eine geolokale Grenze überschritten wird. Für Smart Homes bedeutet das z. B., dass beim Betreten des Grundstücks das Licht eingeschaltet oder beim Verlassen ausgeschaltet wird. Dies funktioniert über Ortungsdienste auf dem Smartphone und bietet zahlreiche Automatisierungsmöglichkeiten. Beispiel: Entfernen Sie sich, wird das Licht ausgeschaltet. Kommen Sie von der Arbeit nach Hause, gehen die Lichter der Smart Home Lampen an.
Gesundheit und Wohlbefinden
Ein neuer Fokus im Bereich Smart Lighting liegt auf gesundheitsfördernden Aspekten. Circadianes Licht, das den natürlichen Biorhythmus unterstützt, gewinnt an Bedeutung. Die automatische Anpassung der Farbtemperatur im Tagesverlauf kann die Konzentration fördern und die Schlafqualität verbessern.
Smart Lighting im Trend
Smart Home Beleuchtung erfreut sich in Deutschland wachsender Beliebtheit. Immer mehr Haushalte setzen auf vernetzte Lösungen – laut aktuellen Erhebungen nutzen bereits 31 Prozent der Befragten in Deutschland smarte Beleuchtungssysteme. Die meistgenannten Gründe: mehr Komfort, gesteigerte Lebensqualität und Energieeinsparungen.
Warum wächst der Markt so schnell?
Ein wesentlicher Treiber dieses Trends ist die zunehmende Verfügbarkeit erschwinglicher Produkte (siehe Absatz „Beliebte Smart Lighting Produkte und Hersteller“). Während smarte Beleuchtungssysteme früher als Luxus galten, gibt es heute zahlreiche budgetfreundliche Optionen. Gleichzeitig steigt das Bewusstsein, schonender mit Energie und Umwelt umzugehen, was viele Menschen dazu motiviert, auf LED-Technologie und intelligente Steuerung umzusteigen.
Auch die Integration in bestehende Smart Home Systeme trägt zur wachsenden Popularität bei. Systeme wie Amazon Alexa, Google Assistant oder Apple HomeKit machen die Steuerung intuitiv und benutzerfreundlich.
Grundlagen der Smart Home Beleuchtung
Damit smarte Lampen auf Sprachbefehle oder App-Steuerung reagieren können, braucht es zuverlässige Kommunikationswege. Smart Home Funkstandards sind Funkverbindungen, über die Smart Home Geräte miteinander kommunizieren. Die meisten Hersteller setzen auf WLAN, Bluetooth und ZigBee, und seit kurzem auch auf Thread oder Matter. So können grundsätzlich auch Geräte unterschiedlicher Hersteller miteinander kommunizieren.
Thread
Thread ist ein relativ neuer Smart Home Funkstandard. Nutzer:innen müssen sich nicht mehr für einen Hersteller entscheiden – alle Produkte sind miteinander kompatibel. Jedes Thread-fähige Gerät hat eine eigene IP-Adresse und ist so für Smartphones und Router auffindbar. Eine Bridge ist nicht mehr nötig, denn das Mesh-Netzwerk der Thread-Geräte funktioniert lokal. So können die Geräte auch ohne Internet gesteuert werden. Nur für den Fernzugriff braucht es ein Thread-Gerät, das als Border-Router mit dem Internet verbunden ist.
Matter – der neue Standard
Streng genommen ist Matter kein Funkstandard, sondern ein übergreifendes Kommunikationsprotokoll, das verschiedene Funkstandards nutzen kann, um die Systeme von Amazon Alexa, Apple Home, Google Home, Samsung SmartThings und weiteren miteinander zu verbinden. Matter-fähige Produkte unterschiedlicher Hersteller können untereinander kommunizieren und sind so alle miteinander kompatibel – unabhängig vom Hersteller.

WLAN – schnell und direkt ins Heimnetz
WLAN ist der am weitesten verbreitete Funkstandard und ermöglicht eine direkte Verbindung der smarten Leuchten mit dem heimischen Router – ganz ohne zusätzliche Bridge. Die Steuerung erfolgt bequem per App oder Sprachassistent. Ein Nachteil: WLAN-fähige Lampen können das Netzwerk stärker belasten und benötigen meist mehr Energie.
Bluetooth – lokal, einfach, aber begrenzt
Bluetooth eignet sich gut für Einsteigerlösungen. Die Lampen werden direkt mit dem Smartphone oder Tablet gekoppelt, was eine einfache Einrichtung ermöglicht. Allerdings funktioniert die Steuerung nur in unmittelbarer Nähe (Reichweite von circa 10-20 Metern) – eine Fernsteuerung von unterwegs ist ohne zusätzliche Zentrale nicht möglich. Außerdem kann Bluetooth nur eine begrenzte Anzahl von Verbindungen gleichzeitig verwalten.
ZigBee – das Netzwerk im Netzwerk
ZigBee ist ein speziell für Smart Home Anwendungen entwickelter Funkstandard. Die Geräte bilden ein sogenanntes Mesh-Netzwerk, in dem jedes Element das Signal weiterleiten kann. Dadurch sind auch größere Installationen stabil und energiesparend steuerbar. Häufig ist jedoch eine Bridge nötig, die das ZigBee-Signal ins Heimnetz übersetzt – wie etwa bei Philips Hue.
Smarte Leuchtmittel
LED-Leuchtmittel bilden das zentrale Element jedes Systems. Sie lassen sich dimmen, in der Farbtemperatur verändern oder farblich anpassen. Je nach Modell und Hersteller bieten sie unterschiedliche Funktionen wie Zeitpläne, Szenarien oder Automationen.
Steuerzentralen und Bridges
Viele Systeme – insbesondere solche, die ZigBee als Funkstandard nutzen – benötigen eine sogenannte Bridge. Diese verbindet die smarten Leuchten mit dem heimischen Netzwerk und ermöglicht eine zentrale Steuerung über App oder Sprachassistenten. Die Bridge sorgt außerdem für eine stabile Verbindung und erlaubt die Steuerung von unterwegs.
Apps und Steuerungssoftware
Hersteller bieten meist eigene Apps an, über die sich die Leuchtmittel konfigurieren lassen. Hier können Nutzer:innen individuelle Lichtszenen erstellen, Automationen festlegen oder den aktuellen Status abrufen. Viele dieser Apps sind mit Plattformen wie Amazon Alexa, Google Home, Apple HomeKit oder dem neuen Standard Matter kompatibel.
Sensoren und Zusatzgeräte
Bewegungsmelder, Tür- und Fensterkontakte sowie GPS-basierte Dienste erweitern die Funktionalität eines Smart Lighting Systems. In Kombination mit diesen Sensoren kann die Beleuchtung automatisiert auf bestimmte Ereignisse reagieren – beispielsweise Licht einschalten beim Betreten eines Raums oder ausschalten beim Verlassen des Hauses.
Die Preisspanne der Anschaffungskosten
Von den Grundkomponenten wie Smart Home Lampen oder Thermostaten bis hin zu hochentwickelten Systemen, die verschiedene Geräte miteinander verbinden, ist die Preisspanne sehr groß.
Die Grundlage eines Smart Homes bilden Komponenten wie smarte Lampen, Steckdosen, Thermostate und Türschlösser. Die Preise variieren je nach Marke und Funktionalität (siehe Absatz „Beliebte Produkte und Hersteller“). Hier sind einige Beispiele:
-
LED-Lampen: 15-40 € pro Lampe
-
Programmierbare Thermostate: 40-100 € pro Thermostat
-
Smarte Türschlösser: 100-300 € pro Schloss
-
Smarte Steckdosen: 10-30 € pro Steckdose
Wer erst einmal nur eine Smart Home Beleuchtung einrichten möchte, kann sich an dieser Beispielrechnung orientieren: Angenommen, das Haus hat sechs Zimmer und Sie möchten in jedem Raum 2-3 Smart Home Lampen installieren – bei einem Durchschnittspreis von 30 € pro Lampe entstehen Kosten von 360-540 €.
Energie optimal nutzen
Ein gut durchdachtes smartes Lichtkonzept kann nicht nur die Atmosphäre eines Raumes beeinflussen, sondern auch die Funktionalität verbessern und dabei helfen Energie sparsamer einzusetzen. Durch gezielte Maßnahmen können Verbraucher:innen Energiekosten sparen: Intelligente Lichtsteuerungssysteme sowie Tageslicht und Lichtsensorik passen die künstliche Beleuchtung automatisch an die jeweilige Situation an und sorgen so dafür, den Energieverbrauch zu minimieren.
Philips Hue
Philips Hue gilt als einer der führenden Anbieter im Bereich Smart Lighting. Die Produktpalette umfasst drei Hauptvarianten: Weiß (White), verschiedene Weißtöne (White Ambiance) und Mehrfarbig (Color Ambiance). Alle Modelle kann man dimmen und sie bieten je nach Ausführung unterschiedliche Funktionen.
Die Steuerung erfolgt über Bluetooth oder ZigBee. Für eine lokale Nutzung reicht Bluetooth aus, während für Geofencing oder Fernsteuerung eine Philips Hue Bridge erforderlich ist.
tink Basics
Tink Basics ist die hauseigene Produktreihe des Smart Home Anbieters tink und richtet sich vor allem an Einsteiger und preisbewusste Nutzer:innen. Alle smarten Leuchtmittel sind mit dem Smart Home Standard Matter kompatibel und lassen sich dadurch problemlos in Systeme wie Amazon Alexa, Google Home, Apple Home oder SmartThings einbinden. Eine eigene App ist nicht erforderlich, die Einrichtung erfolgt unkompliziert per QR-Code. Preislich liegen die Produkte deutlich unter bekannten Premiummarken, besonders in Set-Angeboten, was sie für Nutzer:innen mit kleinerem Budget attraktiv macht.

Innr
Innr konzentriert sich auf ZigBee-basierte Produkte und bietet eine kostengünstige Alternative zu Philips Hue. Die Lampen sind kompatibel mit Alexa, Google Assistant und der Philips Hue Bridge, was sie vielseitig einsetzbar macht. Allerdings fehlt die Unterstützung für Apple HomeKit.
IKEA Tradfri
IKEA Tradfri ist eine budgetfreundliche Option für den Einstieg in die Welt der smarten Beleuchtung. Die Tradfri-Produkte zeichnen sich durch ein einfaches Set-up und solide Funktionalität aus. Die Lampen bieten dimmbares Licht und ermöglichen die Anpassung der Farbtemperatur (warm bis kalt). Einige Modelle unterstützen auch Farblicht. Die Steuerung erfolgt über die IKEA Home Smart App, eine Fernbedienung oder Sprachassistenten wie Alexa, Google Assistant und Apple HomeKit. Für die Integration ins Smart Home ist ein Tradfri Gateway erforderlich, das die Verbindung zu anderen Geräten ermöglicht. Alternativ können die Lampen auch mit ZigBee-kompatiblen Systemen wie Philips Hue verwendet werden.
Sicherheitsaspekte bei Smart Home Systemen
Smart Home Systeme bringen auch einige Herausforderungen mit sich, insbesondere im Hinblick auf den Schutz der Privatsphäre. Wenn beispielsweise die Lichttechnik, die Heizungsanlage und die Waschmaschine mit dem Internet vernetzt sind, können private Geräte-, Verbrauchs- oder Nutzungsdaten gehackt werden.
Datenschutz
Die im Mai 2018 in Kraft getretene EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) steckt hier einen grundsätzlichen Rahmen für die Hersteller von Smart Home Produkten ab. Verbraucher:innen sollten sich vorab darüber informieren. Mit dem Cyber Resilience Act (CRA) der EU ist im Oktober 2024 zudem die erste europäische Verordnung geschaffen worden, die ein Mindestmaß an Cybersicherheit für alle vernetzten Produkte festlegt, welche auf dem EU-Markt erhältlich sind. Gültig wird er jedoch erst nach einer Übergangsfrist (2027/2028).
Wichtig für Verbraucher:innen sind:
-
Datenschutzfreundliche Einstellungen
-
Sicheres Passwort
-
Zwei-Faktor-Authentifizierung
-
Getrennte Router-Netzwerke für PC und das Smart Home
-
Aktuelle Updates für Geräte und dazugehörige Apps
Beim Neukauf von smarten Geräten können das IT-Sicherheitskennzeichen des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das TÜV-Siegel „Cyber Security Certified“ eine gute Orientierung in Sachen Sicherheit liefern.
Fazit: Smart Home Beleuchtung – mehr Komfort & optimierter Verbrauch
Smarte Beleuchtung ist weit mehr als ein technisches Spielzeug – sie kombiniert Komfort, optimierten Energieverbrauch und mehr Sicherheit auf intelligente Weise. Dank moderner LED-Technologie, automatisierter Steuerung und flexibler Einbindung in bestehende Smart Home Systeme lässt sich das eigene Zuhause individuell gestalten. Wichtig ist dabei: Um die vielen Vorteile von Smart Home Beleuchtung problemlos genießen zu können, sollten Nutzer:innen für ausreichenden Schutz ihrer Daten sorgen.
Unsere innovativen Energielösungen
Andere spannende Artikel
Einbruchschutz durch smartes Zuhause
Smart Home bietet viel Komfort aber auch neue Wege der Sicherheit. Welche das sind und wie es funktioniert, lesen Sie hier.
Smart-Home-Systeme im Vergleich
Zu Hause fallen immer wieder die gleichen Aufgaben an: Rollos bedienen, Heizungtemperatur regulieren, Lichter an- und ausschalten. Smart-Home-Systeme können diese und weitere Aufgaben übernehmen und so den Alltag erleichtern.


