Klimaanlage zum Heizen: So nutzen Sie moderne Klimageräte effizient

Erstellt am 19.1.2025

Lesedauer: 13 Minuten

Klimaanlagen sind längst nicht mehr nur für heiße Sommertage gedacht. Moderne Geräte bieten heute auch die Möglichkeit, effizient zu heizen. Doch ist das Heizen mit einer Klimaanlage wirklich sinnvoll? Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Klimaanlage optimal zum Heizen nutzen, welche Gerätetypen es gibt und worauf Sie achten sollten.

Ist es sinnvoll, mit einer Klimaanlage zu heizen?

Gerade in der Übergangszeit oder in gut gedämmten Gebäuden bieten Klimaanlagen eine flexible und schnelle Lösung, um einzelne Räume oder sogar ganze Wohnungen zu beheizen. Besonders praktisch ist das für Menschen, die beispielsweise im Homeoffice arbeiten und nicht das gesamte Haus beheizen möchten. Die Möglichkeit, gezielt einzelne Räume zu temperieren, spart Energie und Kosten.

Ganzjährige Nutzung 

Klimaanlagen sind das ganze Jahr über nutzbar. Im Sommer sorgen sie für angenehme Kühle, im Winter für wohlige Wärme. Das macht sie zu einer attraktiven Alternative für alle, die Wert auf Flexibilität und Komfort legen. Moderne Geräte sind zudem oft mit smarten Steuerungen ausgestattet, sodass sie sich bequem per App oder Sprachbefehl bedienen lassen.

Heizen mit der Klimaanlage – so funktioniert’s 

Das Wärmepumpenprinzip 

Nicht jede Klimaanlage hat eine Heizfunktion; man benötigt ein Gerät mit einem sogenannten reversiblen Kältemittelkreislauf. Um Räume zu kühlen, saugen Klimaanlagen warme Raumluft an und geben sie gekühlt wieder ab. Die Wärme entweicht nach außen. Beim Heizen ist der Prozess andersherum: Nach dem Prinzip der Luft-Luft-Wärmepumpe entziehen Klimaanlagen im Heizbetrieb der Außenluft Wärme und geben diese über das Innengerät an den Raum ab. Selbst bei niedrigen Außentemperaturen kann dieses Prinzip effizient funktionieren, solange die Technik und die Dämmung des Gebäudes stimmen. Besonders Split-Klimaanlagen sind für das Heizen geeignet, da sie aus einem Innen- und einem Außengerät bestehen und so einen effektiven Wärmeaustausch ermöglichen.

Flexibilität in der Übergangszeit & einzelne Räume

Klimaanlagen mit Heizfunktion sind besonders praktisch in der Übergangszeit, wenn die Außentemperaturen noch über 5 Grad Celsius liegen und die Hauptheizung noch nicht oder nicht mehr läuft. Sie eignen sich zudem ideal für einzelne Räume wie das Homeoffice oder Schlafzimmer, in denen kurzfristig Wärme benötigt wird. Dies gilt auch für Orte, die nicht regelmäßig genutzt werden, wie Ferienwohnungen oder Gartenhäuser.

Die beste Temperatur

Auf welche Temperatur sollte ich meine Klimaanlage zum Heizen einstellen? Für ein angenehmes Raumklima empfiehlt es sich, die Klimaanlage auf 18 bis 22 Grad Celsius einzustellen. Dieser Temperaturbereich wird von den meisten Menschen als angenehm empfunden. Man muss dabei beachten, dass Klimaanlagen einen Raum anders erwärmen als herkömmliche Heizkörper. Um die gewünschte Temperatur zu erreichen, muss das Thermostat an Ihrer Klimaanlage höchstwahrscheinlich auf das obere Ende des empfohlenen Bereichs eingestellt werden.

Höhere Temperaturen (also über 22 Grad) führen zu einem deutlich höheren Energieverbrauch und können das Raumklima unangenehm trocken machen. Eine konstante, moderate Einstellung ist daher sowohl für den Komfort als auch für die Effizienz optimal.

Wie effizient ist eine Klimaanlage zum Heizen?

Die Effizienz beim Heizen mit der Klimaanlage hängt von verschiedenen Faktoren ab. Tatsächlich heizt ein Klimagerät bei Außentemperaturen von über fünf Grad Celsius besonders wirtschaftlich, weil dann die Außenluft- und gewünschte Raumtemperatur nah genug beieinander liegen und der Stromverbrauch entsprechend gering ausfällt. In diesem Fall ist eine Klimaanlage mit Heizfunktion eine sinnvolle Alternative zu klassischen Heizungen.

Heizen bei Minusgraden

Fällt die Außentemperatur unter fünf Grad Celsius, arbeitet die Klimaanlage weniger effizient, da sie zum Aufwärmen der Außenluft mehr Strom benötigt. Das erhöht die Kosten. Inzwischen sind jedoch spezielle Modelle erhältlich, die auch bei Frost und Minusgraden zuverlässig funktionieren. Wer plant, im Winter ausschließlich mit der Klimaanlage zu heizen, sollte sich vorab gut informieren und ein passendes Gerät wählen.

Weitere Faktoren

Neben der Außentemperatur entscheiden folgende Faktoren darüber, wie effizient das Heizen mit der Klimaanlage ist:

  • Der Seasonal Coefficient of Performance (SCOP)

  • Leistung des Klimageräts

  • Individuelle Nutzungsdauer und gewünschte Raumtemperatur

  • Größe und Fläche des Raumes bzw. der Wohnung sowie die Wärmedämmung des Hauses


Mehr Informationen finden Sie dazu im Abschnitt „Kosten & Wartung“.

Welche Klimaanlagen sind geeignet?

Split-Klimageräte

Effizient mit der Klimaanlage zu heizen, geht am besten mit modernen sogenannten Split-Klimageräten, die aus einer Außeneinheit und einer Inneneinheit bestehen. Oft werden diese Anlagen als reversible Geräte bezeichnet, da sie sowohl kühlen als auch heizen können (der Kältemittelkreislauf lässt sich umkehren). Nutzer:innen können zwischen Mono-Split-Klimaanlagen mit einem Innengerät und Multi-Split-Klimaanlagen wählen, bei denen mehrere Innengeräte an ein Außengerät angeschlossen werden können. Wer also nur einen Raum kühlen oder heizen möchte, startet am besten mit einem Mono-Split-Gerät.

Moderne Geräte verfügen außerdem über weitere Komfort-Aspekte, etwa Personenerkennung im Raum für eine zugfreie Lenkung des Luftstroms, smarte Steuerung, hochwertige Luftfilter, leiser Betrieb und eine Nacht-Funktion.

Testsieger Split-Klimageräte bei Stiftung Warentest

  • 2025: Daikin Perfera – GUT (2,2)

  • 2025: Samsung Wind-Free Klimaanlage Elite AR 12 – GUT (2,2)

  • 2024: Bosch Climate Class 8000i – GUT (2,3)

Alle drei Klimaanlagen überzeugten durch moderne Ausstattung, präzise Temperaturregelung und effiziente Leistung.

Besonders die Hersteller-Marken Daikin, Mitsubishi Electric und Panasonic stehen für langlebige Geräte, sehr leisen Betrieb und hohe Energieeffizienz (A++ bis A+++) und werden hauptsächlich über Fachbetriebe vertrieben. Geräte guter Qualität zu einem etwas günstigeren Preis bieten Toshiba, LG und Samsung an.

Mobile Monoblock-Klimageräte

Neben den Split-Klimaanlagen gibt es die sogenannten Monoblock-Geräte mit Heizfunktion, die aus einer einzigen Inneneinheit bestehen. Alle Komponenten sind kompakt in einem Gerät verbaut, das flexibel in verschiedenen Räumen an die Steckdose angeschlossen werden kann. Da sie die kühle Luft aber über einen Abluftschlauch nach draußen transportieren müssen, sind sie meist weniger effizient als Split-Geräte. Legt man den Schlauch durch ein Fenster nach draußen, kann kalte Luft in den Raum gelangen.

Planung & Installation: Das sollten Sie beachten

Außen- & Innengerät

Für den Einbau einer Split-Klimaanlage ist ausreichend Platz für das Außengerät nötig, das für Reinigungs- und Servicearbeiten gut erreichbar sein sollte – etwa im Garten, an der Fassade oder auf dem Balkon. Das Innengerät lässt sich dank vieler Modelle meist problemlos platzieren, etwa als Wand- oder Truhengerät. Es sollte so angebracht werden, dass die Luft optimal im Raum verteilt wird.Innen- und Außeneinheit werden mit Kupferrohren und einer Stromleitung verbunden.

Damit die Anlage effizient arbeitet und nicht zu viel Strom verbraucht oder zu wenig leistet, sollte die Planung und Installation immer ein Fachbetrieb übernehmen.

Heizlastberechnung

Bevor Sie eine Klimaanlage zum Heizen installieren lassen, sollten Sie den Wärmebedarf Ihres Hauses kennen. Dies lässt sich entweder überschlägig oder detailliert nach DIN EN 12831 berechnen. Die europäische Normenreihe definiert, wie viel Heizwärme benötigt wird, um eine gewünschte Innentemperatur unter festgelegten Außenbedingungen zu erreichen. Die Heizlastberechnung ist entscheidend für die richtige Dimensionierung Ihrer Heizungsanlage- Sie sorgt für effizienten Betrieb, niedrige Heizkosten und hohen Wohnkomfort. Zudem hilft sie, Energie zu sparen und CO₂-Emissionen zu senken. Ist die Anlage zu groß (Überdimensionierung), steigen Anschaffungs- und Betriebskosten und die Effizienz sinkt. Ist sie zu klein (Unterdimensionierung), reicht die Heizleistung nicht aus und die Heizung verschleißt schneller.

Faktoren wie Dämmung, Fensterflächen, Raumhöhen und Gebäudeart beeinflussen den Wärmebedarf. Online-Heizlastrechner helfen, die Heizlast individuell zu ermitteln und die passende Klimaanlage auszuwählen.

Schallschutz

Obwohl die modernen Klimageräte heutzutage meist sehr leise im Betrieb sind, sollten Sie bei der Planung und Installation einer Klimaanlage zum Heizen unbedingt auf den Schallschutz achten.

Moderne Split-Klimageräte erreichen im Innenraum häufig einen Geräuschpegel von lediglich 20 bis 30 Dezibel (dB) – vergleichbar mit dem leisen Brummen eines Kühlschranks. Im Außenbereich bewegen sich die Werte meist zwischen 40 und 55 Dezibel. Diese Lautstärke ist insbesondere im Hinblick auf den Abstand zu Nachbarn und die Einhaltung von Ruhezeiten relevant. Wählen Sie daher einen geeigneten, möglichst abgelegenen Standort – weit entfernt von Schlaf- und Wohnbereichen – und achten Sie auf die richtige Dimensionierung des Geräts. Schauen Sie beim Kauf auf die Angabe des Geräuschpegels in dB(A). Der Zusatz „A“ steht für eine bewertete Schallmessung, die berücksichtigt, wie das Geräusch vom menschlichen Gehör wahrgenommen wird. Technische Lösungen wie Schalldämmhauben, Schallschutzwände oder Schwingungsdämpfer können den Lärm zusätzlich reduzieren.

Kosten & Wartung

Anschaffungskosten

Die Kosten für eine Klimaanlage hängen davon ab, ob es sich um eine Monosplit-Anlage (für einen Raum) oder eine Multisplit-Anlage (für mehrere Räume) handelt. Für eine Monosplit-Anlage liegen die Preise inklusive Installation meist zwischen 3.000 und 5.000 Euro, während Multisplit-Anlagen mit 4.000 bis 8.000 Euro zu Buche schlagen. Die genauen Kosten variieren je nach Anbieter und Installateur.

Im Preis enthalten sind in der Regel das Außengerät, die benötigten Inneneinheiten, Kupferleitungen für Kältemittel und Strom, Wanddurchführungen,Verrohrung, Dämmmaterial sowie die fachgerechte Montage und Inbetriebnahme, eventuell auch die erste Wartung. Die Installation darf in Deutschland nur von zertifizierten Fachbetrieben durchgeführt werden, da der Umgang mit Kältemitteln gesetzlich geregelt ist.

Wie viel kostet das Heizen mit Klimaanlage?

Die Stromkosten für das Heizen mit einer Klimaanlage variieren je nach Leistung, Nutzungsdauer und Strompreis. Ein Beispiel: Bei einer Leistung von 2 Kilowatt und einem Strompreis von 39,9 Cent pro Kilowattstunde entstehen pro Betriebsstunde Kosten von etwa 0,80 Euro. Läuft die Anlage täglich zwölf Stunden, summiert sich das auf 9,58 ;Euro pro Tag und circa 287 Euro im Monat. Werden zwei Räume jeweils mit einer eigenen Klimaanlage beheizt, verdoppeln sich die monatlichen Kosten auf 574 Euro.

Die genauen Kosten hängen jedoch immer auch von diesen Faktoren ab:

  • Wunschtemperatur

  • Dämmung des Hauses

  • Werden weitere Heizungen genutzt?

  • Aktuelle Außentemperatur

  • Vertraglich vereinbarter Strompreis

  • Größe und Fläche des Raumes/der Wohnung

  • Gibt es eine Photovoltaikanlage auf dem Dach?

Tipp: Der Betrieb einer Klimaanlage zum Heizen kann vor allem dann besonders effizient und kostengünstig sein, wenn sie gemeinsam mit einer Photovoltaikanlage genutzt wird. Hierzu können Sie sich gezielt beraten lassen.

Seasonal Coefficient of Performance – SCOP

Die Effizienz eines Klimageräts lässt sich am SCOP-Wert (Seasonal Coefficient of Performance) ablesen. Dieser Wert gibt an, wie viel Energie das Gerät im Heizbetrieb über die gesamte Heizsaison verbraucht. Ein höherer SCOP-Wert bedeutet eine bessere Heizleistung und höhere Effizienz. Empfehlenswert sind Geräte mit einem SCOP von 4 oder mehr.

Wartung

Eine Klimaanlage sollte idealerweise einmal im Jahr durch einen Fachbetrieb gewartet werden und kostet in der Regel zwischen 100 und 200 Euro. Sie ist entscheidend, um die Effizienz des Geräts zu erhalten, Garantieansprüche abzusichern und hygienische Risiken wie Schimmelbildung zu vermeiden. Viele Hersteller fordern zudem einen Nachweis über die durchgeführten Wartungen, um im Garantiefall Leistungen zu erbringen.

Vorteile & Nachteile beim Heizen mit Klimaanlagen

Schnell & unkompliziert

Mit einer Klimaanlage einen Raum zu beheizen, geht meist schneller als mit einer herkömmlichen Heizung. Es braucht außerdem keine große Infrastruktur und es gibt Geräte, die alle Funktionen integriert haben. Was die Installation angeht, so geht es nicht ganz ohne Baumaßnahmen: Es braucht einen Mauerdurchbruch, der das Innen- und dem Außengerät verbindet. Das muss von einem Fachbetrieb erledigt werden.

 

Lautstärke

Obwohl hochwertige moderne Geräte heute meist sehr leise funktionieren (mit voller Leistung maximal so laut wie ein Kühlschrank), machen die Innengeräte der Klimageräte im Gegensatz zu anderen Heizungen Geräusche. Bei einer Wärmepumpe etwa gibt es nur einen Lüfter an der Außeneinheit.

Luft

Der konstante Luftzug, der von Klimageräten ausgeht, kann von manchen Menschen als unangenehm empfunden werden. Gleichzeitig können Klimaanlagen für ein gutes Luftklima sorgen: Sie filtern die Luft und regulieren die Luftfeuchtigkeit. Besonders Menschen mit Tierhaar-, Pollen- und Hausstauballergien merken das.

Wetter

Auch das Wetter kann Vor- und Nachteile mit sich bringen. Bei höheren Außentemperaturen ist der Wirkungsgrad zwar hoch und die Klimaanlage heizt effizient. Allerdings ist es dann eventuell gar nicht nötig, überhaupt zu heizen. Je kälter die Temperaturen draußen sind, umso mehr Strom benötigt die Klimaanlage, um Wärme zu produzieren, was sich in den Stromkosten niederschlägt.

Stromverbrauch

Klimaanlagen haben einen vergleichsweise hohen Stromverbrauch. Durchschnittlich benötigen die stationären Geräte zwischen 0,75 und 3 Kilowatt; im Winter steigt der Stromverbrauch stark an. Denn: Je kälter es draußen ist und je schlechter der zu beheizende Raum gedämmt ist, desto mehr Energie muss das Gerät aufwenden, um die gewünschte Temperatur zu erreichen.

Umwelteinfluss

Klimaanlagen verursachen weltweit rund zehn Prozent des Energieverbrauchs und tragen erheblich zu Treibhausgasemissionen bei. Umweltschützer raten, Klimaanlagen nur als letzte Option einzusetzen und auf erneuerbare Energien sowie effiziente Geräte mit EU-Energielabel zu achten. Problematisch ist zudem das häufig verwendete Kältemittel FKW, das bei Lecks die Umwelt stark belastet.

Staatliche Förderung

Als Luft-Luft-Wärmepumpe ist die Klimaanlage unter bestimmten Voraussetzungen förderfähig. Eine der Voraussetzungen ist etwa, dass die Anlage effizient genug heizen muss. Mit der „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen“ (BEG EM) steht die Grundförderung allen Eigentümern offen. Sie übernimmt 30 Prozent der Kosten, wie etwa Anschaffung, Installation und Inbetriebnahme. Anträge können über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden.

Fazit: Für wen lohnt sich Heizen mit einer Klimaanlage?

Heizen mit der Klimaanlage kann eine flexible und effiziente Lösung sein, besonders in gut gedämmten Gebäuden oder für einzelne Räume. Moderne Klimageräte bieten nicht nur schnelle Wärme, sondern auch die Möglichkeit, im Sommer zu kühlen. Allerdings sollte man sich darüber bewusst sein, dass der Stromverbrauch bei niedrigen Außentemperaturen (unter fünf Grad Celsius) steigt und die Effizienz stark vom gewählten Gerät, der Hausdämmung und weiteren Faktoren abhängt. Wer Wert auf Komfort, Flexibilität und smarte Steuerung legt, findet in der Klimaanlage eine attraktive Heiz-Alternative.

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