Diese Kühltaschen halten perfekt frisch

Ob im Schwimmbad, am See, unterwegs mit dem Fahrrad oder beim Picknick: Mit einer Kühltasche bringen Sie Lebensmittel bei sommerlichen Temperaturen frisch von A nach B. Doch nicht alle Modelle sind gleich gut. 

Wir haben für Sie drei Kühltaschen getestet. 

Hier sind die Ergebnisse.

In der Praxis getestet

Welche Tasche kühlt am besten?

Endlich Wochenende, ab ins Grüne! Florence, Sarah und Johannes haben sich für einen Ausflug verabredet, um für uns drei Kühltaschen im Praxistest zu erproben. Johannes entschied sich für die klassische Kühlbox Extreme Cooler von Coleman, Sarah nahm die Umhängetasche Fold 'n' Cool von Campingaz und Florence die familienfreundliche Cormorant L von Outwell. Nach einem ausgedehnten Tag in der Sonne verrieten sie uns, ob sie mit der Wahl zufrieden waren.

Picknick im Park

Die Tester & Testkriterien

So haben wir getestet

Alle drei Kühlbehälter enthielten die gleiche Füllung: zwei Flaschen mit je einem Liter Wasser, 1 kg frisches Obst, eine 500-ml-Packung Eiscreme, zwei Wraps und einen Salat. Die zwei Kühlaggregate lagen vor Testbeginn 48 Stunden in der Gefriertruhe bei -18°C. Der Testzeitraum betrug zwölf Stunden.

Ob die Kühltaschen halten, was die Hersteller versprechen, haben unsere Tester anhand von drei Kriterien ermittelt: Kühlleistung, Füllmenge und Handling. Kühlt die Tasche gut genug, um den Proviant auch bei langen Fahrten frisch zu halten? Passt genug hinein? Lässt sie sich gut transportieren, um den idyllischen Platz am See bequem zu erreichen?

Die Teilnehmer durften ihrer Tasche in den genannten Kriterien zwischen 0 und 4 Punkte geben und sollten zudem erzählen, was ihnen besonders gut und weniger gut gefiel. Anschließend wurden die Ergebnisse für jede Tasche einzeln ausgewertet und für alle Kriterien die durchschnittliche Punktzahl ermittelt.

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