Zukunftsorientierte Biogas-Tarife
Energiewende mitgestalten
Mit Biogas nutzen Sie erneuerbare Rohstoffe und tragen damit zur Einsparung fossiler Brennstoffe bei.
TÜV geprüft
Unser Biogas stammt aus europäischen Erzeugungsanlagen und wird jährlich vom TÜV Nord geprüft und zertifiziert.
Sofort & Treue-Bonus
Die Verrechnung des Treue-Bonus erfolgt, wenn Sie 12 Monate Energie im Rahmen des Liefervertrages bezogen haben.
Tarife mit Biogasanteil
Unser Gas-Tarif mit 5 % Biogasbeimischung ist für Sie als Kund:in ideal, wenn Sie sich aktiv an der Energiewende beteiligen möchten und so Ihren Emmissionsverbrauch etwas reduzieren können.
Bauen Sie eine neue Gasheizung ein, könnten unsere Easy Gas-Tarife mit 15 % oder 65 % Biogasbeimischung für Sie passend sein. Diese entsprechen dem Gebäude-Energie-Gesetz (GEG), das einen Anteil erneuerbarer Energie für neue Gasheizungen vorgibt.
Ein Beitrag in Richtung Energiewende: Der Tarif richtet sich an Kund:innen, die ihre Emissionen etwas senken möchten, ohne viel Geld auszugeben.
Weniger Erdgas im Tarif: In einigen Bundesländern ist bereits heute ein Erdgas-Tarif mit 15 % Biogas-Beimischung Pflicht, sofern eine neue Gasheizung eingebaut wird.
In Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern ist ab dem 30.6.2026 bei einer neuen Gasheizung 65 % Biogasanteil Pflicht. Voraussetzung ist eine kommunale Wärmeplanung.
Hinweis
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) gilt seit November 2020. Es ersetzt die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG). Alle Regeln für den energiesparenden Betrieb von Gebäuden stehen jetzt im Gebäudeenergiegesetz (GEG).
Allgemeine Informationen zum GEG 65 %-EE-Anteil-Regelung (PDF, 307 kB)
Zu den Vorteilen unserer Biogas-Tarife gehören günstige Konditionen, eine Preisgarantie, Treue-Bonus sowie Sofort-Bonus. Den Treue-Bonus erhalten Sie, wenn Sie mindestens 12 Monate Kund:in von Vattenfall bleiben.
Bei bestimmten Tarifen gibt es Sofort-Prämien auf intelligente Haushaltstechnologie aus unserem Vattenfall Shop. Damit können Sie noch mehr Energie und damit Kosten einsparen.
Außerdem profitieren Sie von unserer Vattenfall Vorteilswelt mit exklusiven Vorteilen für unsere Kund:innen wie wechselnden Gutscheinen und Rabatten.
Um einen geeigneten Gastarif zu finden, können Sie unseren Tarifrechner nutzen. Dieser ermittelt für Sie schnell und unkompliziert ein passendes Angebot. Sie müssen nur die Größe Ihrer Wohnung, Ihre Postleitzahl und Ihren bisherigen Gasverbrauch eingeben. Diesen finden Sie auf Ihrer letzten Gasrechnung.
Haben Sie sich für einen Tarif entschieden und möchten zu Vattenfall wechseln, halten Sie bitte diese persönlichen Daten bereit:
- Name
- Aktuelle Anschrift (bei Umzug: neue Anschrift und Datum des Einzugs)
- Geburtsdatum
- Angaben zum aktuellen Gasverbrauch Zählernummer
- Bankverbindung
- Angabe über den bisherigen Gasanbietenden und Vertragsdaten, wie die Vertragsnummer
Ab hier übernehmen wir und kümmern uns um den Wechsel von Ihrem aktuellen Anbietenden zu Vattenfall. Sie müssen nichts weiter tun.
Um Ihren Tarif zu wechseln, müssen Sie nur über einen eigenen Gaszähler verfügen. In Häusern, in denen die Gaskosten über die Nebenkosten abgerechnet werden, können Mieter:innen den Gastarif nicht selbstständig wechseln. Dafür sind dann die Vermieter:innen zuständig.
Ja, eine normale Gasheizung kann in der Regel ohne technische Anpassungen mit Biogas betrieben werden.
Die Preise der Biogas-Tarife variieren und hängen von mehreren Faktoren ab, etwa dem Mischverhältnis aus fossilem Erdgas und Biogas, das ein Biogasanbieter verwendet. Biogas in reiner Form ist momentan teurer als fossiles Erdgas. Das liegt unter anderem an den höheren Produktionskosten.
Bei vielen Biogas-Tarifen wird Biogas anteilig mit Erdgas gemischt, um die Kosten zu senken. Zudem können Förderprogramme und steuerliche Vorteile helfen, Biogas finanziell attraktiver zu machen. Für Verbraucher:innen, die Wert auf Nachhaltigkeit legen, kann Biogas trotz höherer Kosten eine Alternative zu fossilem Erdgas darstellen.
Ja, Biogas hat eine Zukunft, insbesondere im Rahmen der Energiewende. Ohne den bedeutenden Beitrag des Energieträgers Biomasse sind die Ziele, die sich die Bundesregierung bei der Energiewende gesetzt hat, kaum zu erreichen. Im Jahr 2021 wurden ca. 54 % der erneuerbaren Energie aus Biomasse erzeugt. Allein durch die Biogasproduktion werden 12,2 % des erneuerbaren Stroms und fast 10 % der erneuerbaren Wärme bereitgestellt. Damit stellt Biogas eine wichtige Ergänzung zu anderen erneuerbaren Energien wie Wind- und Solarenergie dar.
Aktuell erzeugen in Deutschland ca. 9.600 Biogasanlagen mehr als 5.600 Megawatt Strom. Sie beliefern über 9 Millionen Haushalte und decken rund 5,4 % des deutschen Stromverbrauchs ab. Dazu kommt die produzierte Wärme aus Biogasanlagen, die über 2,5 Millionen Haushalte versorgt und etwa 10 % der produzierten erneuerbaren Wärme ausmacht.
Ein Nachteil von Biogas ist der Flächenbedarf für den Anbau von Energiepflanzen, der zu ökologischen Problemen wie Monokulturen und Biodiversitätsverlusten führen kann. Insbesondere auf fruchtbaren Ackerflächen angebaute „Energiepflanzen“ stehen in direkter Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion, sowie zu einer stofflichen Nutzung, zum Beispiel für biobasierte Kunststoffe oder Chemikalien. Durch die Steigerung der Nachfrage nach Anbaubiomasse verändert sich die globale Landnutzung.
Darüber hinaus sind Biogasanlagen komplexe Industrieanlagen mit erheblichem Risikopotenzial, denn dort werden extrem entzündbare und klimaschädliche Gase erzeugt, gespeichert und umgesetzt. Auch sind dort erhebliche Mengen allgemein wassergefährdender Stoffe in Form von Gülle, Substraten oder Gärresten vorhanden. (Quelle: Umweltbundesamt)
Biogas wird industriell aus organischen Stoffen gewonnen. Dabei werden natürliche Zersetzungsprozesse (Vergärung) genutzt. Gülle, Silage oder andere Biomasse werden in Biogasanlagen unter Zuhilfenahme von Mikroorganismen in Methan umgewandelt.
Biomasse wird dabei in Biogasanlagen in einem anaeroben Prozess unter Ausschluss von Sauerstoff und Licht zu Biogas umgewandelt. Biogas kann durch Blockheizkraftwerke zur Gewinnung von Strom und Wärme genutzt werden. Bei der Veredelung von Biogas in einer Gasaufbereitungsanlage durch Trocknung und Entschwefelung sowie Abtrennung von CO2 entsteht Biomethan. Biomethan besitzt ähnliche Eigenschaften wie Erdgas und kann in die existierenden Erdgasleitungen eingespeist werden.
Biogas ist kein fossiler Energieträger, sondern wird aus Biomasse gewonnen. Dieser Rohstoff besteht aus organischem Material wie beispielsweise Pflanzen, die bereits während ihres Wachstums Kohlendioxid aus der Luft gebunden und Sauerstoff erzeugt haben. Bei der Erzeugung bzw. Nutzung von Biogas wird das Kohlendioxid freigesetzt, das die Pflanze zuvor aus der Umgebung aufgenommen hat.
Bei Erdgas ist das grundlegend anders, denn bei der Erzeugung von Wärme, Strom und Kraftstoff durch die Verbrennung des Gases fallen große Mengen CO2 an, die zuvor im Gas gebunden waren. Je nachdem, auf welche Weise das Erdgas gefördert wird, hat das weitere negative Auswirkungen auf Umwelt und Natur.
Biogas steht aus verschiedenen Gründen in der Kritik. Ein zentraler Punkt ist der Einsatz von Energiepflanzen wie Mais oder Raps, die auf landwirtschaftlichen Flächen angebaut werden. Dieser Anbau kann zu Monokulturen, Bodenverlust und einem erhöhten Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden führen, was die Umwelt belastet. Zudem wird kritisiert, dass der Anbau von Energiepflanzen Flächen beansprucht, die sonst für den Anbau von Nahrungsmitteln genutzt werden könnten.
Auch die Herstellung von Biogas ist nicht völlig emissionsfrei. Zwar hat Bioenergie teils eine bessere Treibhausgasbilanz als fossile Energie, dennoch entweicht ein Anteil, durchschnittlich etwa 5 %, des in Biogasanlagen produzierten Methans unkontrolliert in die Atmosphäre.
Biogasanlagen stellen zudem eine Quelle für Gerüche, Schadstoffe und Lärm dar. Der Umgang mit brennbarem Biogas und wassergefährdenden Stoffen führte in der Vergangenheit immer wieder zu Unfällen. (Quelle: Umweltbundesamt)
Ein weiterer Kritikpunkt ist die wirtschaftliche Abhängigkeit von Subventionen. Viele Biogasanlagen sind ohne staatliche Förderung nicht rentabel. Kritiker bemängeln zudem, dass Biogasanlagen aufgrund ihrer Größe und der Energiepflanzenproduktion zu regionalen Konflikten führen können.
Biomasse umfasst alle organischen, nachwachsenden Rohstoffe, die aus pflanzlichen (Mais, Gras, Raps, Holz ) oder tierische Quellen (Gülle, Mist, Stroh, Bioabfälle, Klärschlamm) stammen oder auch Holz und Holzreste.
Biomasse ist der Ausgangsstoff, aus dem Biogas oder andere Bioenergieträger (z. B. Bioethanol, Biodiesel) erzeugt werden.
Biogas ist ein Gasgemisch, das durch den mikrobiellen Abbau von Biomasse ohne Sauerstoff (anaerob) entsteht – typischerweise in Biogasanlagen. Verwendet wird es zur Strom- und Wärmeerzeugung in Blockheizkraftwerken (BHKW) oder auch zur Direktnutzung zum Beispiel zur Wärmeproduktion.
Wichtig: Biogas ist noch nicht gereinigt und hat einen relativ niedrigen Methangehalt.
Biomethan entsteht durch Aufbereitung von Biogas, bei der CO2 und andere Begleitgase entfernt werden. Dadurch steigt der Methangehalt auf > 96 %, ähnlich wie bei fossilem Erdgas. Verwendet wird es zur Einspeisung ins Erdgasnetz, zur Nutzung als Kraftstoff (Bio-CNG oder Bio-LNG) oder auch zur Industriellen Nutzung (Prozesswärme, Chemie).
Wichtig: Biomethan ist qualitativ vergleichbar mit Erdgas, aber erneuerbar und emissionsärmer als Erdgas.
Nein, es kommt kein physisches Biogas aus der Leitung. Deutschland nutzt ein gemeinsames Erdgasnetz, in dem alle Gasarten – fossiles Erdgas, Biogas, synthetisches Gas physikalisch miteinander vermischt werden. Sobald Biogas in dieses Netz eingespeist wird, ist es nicht mehr als solches unterscheidbar.
Die Biomethan-Beimischung in diesem Tarif sorgt dafür, dass Biogas in entsprechender Menge ins Gasnetz eingespeist wird.
Unsere TÜV Nord zertifizierten Tarife mit Biogas-Beimischung enthalten einen Anteil von 5 %, 15 % bzw. 65 % Biogas und tragen zur Einsparung fossiler Brennstoffe bei.
Die Tarife werden jährlich vom TÜV Nord geprüft. Die Zertifikate finden Sie auf den Biogas-Tarifseiten.
Für Biogas-Tarife gibt es aktuell keine direkte staatliche Förderung.
Vattenfall hält sich an die Vorgaben aus dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) bzw. orientiert sich auch an bundeslandspezifischen Gesetzen, die oftmals unter bestimmten Voraussetzungen eine bestimmte Quote erneuerbarer Energie vorschreiben.
Aus diesem Grund bietet Vattenfall Gas mit 15 % und 65 % Biogas-Beimischung an, für die es bereits unterschiedliche gesetzliche Verpflichtungen gibt.
In einigen Bundesländern ist bereits heute ein Erdgas-Tarif mit 15 % Biogas-Beimischung Pflicht, sofern eine neue Gasheizung eingebaut wird.
In allen Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern wird deutschlandweit ab 30. Juni 2026 in Verbindung mit einer kommunalen Wärmeplanung bei Einbau einer neuen Gasheizung ein Anteil von 65 % Biogas-Beimischung Pflicht.
Unser Tarif mit 5 % Biogas‑Beimischung erfüllt keine gesetzlichen Anforderungen, richtet sich jedoch an Personen, die ihre Emissionen in kleinem Umfang reduzieren und dabei preisbewusst bleiben möchten.
Unser Biogas stammt aus europäischen Erzeugungsanlagen. Damit stärken unsere Tarife mit Biogas-Beimischung Europas Energieunabhängigkeit und reduzieren den Bedarf an importiertem LNG (Liquefied Natural Gas) aus Übersee.
Die unterschiedlichen Tarife mit Biogas-Beimischung unterscheiden sich im Anteil erneuerbaren Biogases, das Ihrem Gasverbrauch bilanziell beigemischt wird. Damit können Sie selbst entscheiden, wie groß Ihr persönlicher Beitrag zum Klimaschutz sein soll und welches Preis-Leistungs-Verhältnis am besten zu Ihnen passt.
So unterscheiden sich unsere Tarife:
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BioGas 5
Enthält 5 % Biogas
→ Ein günstiger Einstiegstarif für alle, die erste Schritte in Richtung erneuerbare Energien gehen möchten. -
BioGas 15
Enthält 15 % Biogas
→ Für Personen, die einen spürbar höheren Anteil erneuerbarer Energie wünschen, aber zugleich auf ein gutes Preisniveau achten oder durch gesetzliche Vorgaben verpflichtet sind, 15 % erneuerbare Energie zu beziehen. -
BioGas 65
Enthält 65 % Biogas
→ Für alle, die auf einen hohen Anteil erneuerbarer Energie achten oder die durch gesetzliche Vorgaben verpflichtet sind, 65 % erneuerbare Energie zu beziehen.
Ein Biogas‑Tarif ist auch in einer Mietwohnung möglich – vorausgesetzt, Sie haben einen eigenen Gaszähler. In diesem Fall können Sie Ihren Gasanbieter frei wählen und einfach zu einem Biogas‑Tarif wechseln.
Wenn Sie keinen eigenen Gaszähler haben (z. B. bei zentraler Gebäudebeheizung), entscheiden in der Regel die Vermieter:innen bzw. die Hausverwaltung über den Gasliefervertrag. In diesem Fall können Sie selbst keinen eigenen Tarif abschließen.
Mit einem Tarif mit Biogas‑Beimischung leisten Sie einen indirekten Beitrag zum Ausbau erneuerbarer Energien. Biogas‑Produzenten profitieren von staatlichen Förderinstrumenten, die ihre Wirtschaftlichkeit verbessern und Investitionen in den Ausbau sowie den flexiblen Betrieb von Biogas-Anlagen unterstützen. Dazu zählen unter anderem Fördermechanismen im Erneuerbare‑Energien‑Gesetz (EEG), wie erhöhte Ausschreibungsvolumina und Flexibilitätszuschläge, die gezielt den Betrieb moderner Biogas-Anlagen fördern.
Sie merken keinen Unterschied bei der Energieleistung. Biogas und Erdgas werden beide über dasselbe Gasnetz geliefert und haben identische technische Eigenschaften. Ihre Heizung oder Ihr Gasgerät funktioniert damit genauso zuverlässig und effizient wie zuvor.
Da alle Gase im Netz vollständig vermischt werden, bleibt die Leistung, Wärmeabgabe und Versorgungssicherheit für Sie unverändert – unabhängig davon, ob Ihr Tarif Biogas-Anteile enthält oder nicht.
Unser beigemischtes Biogas ist nicht von der CO2‑Steuer befreit. Eine Befreiung ist nur möglich, wenn es sich um Biomethan handelt, das spezifische Anforderungen erfüllt, die durch spezielle Zertifizierungen nachzuweisen sind.
Allerdings ist genau dieses zertifizierte Biomethan am Markt aktuell deutlich teurer. Durch die damit verbundenen Mehrkosten würde der Preisvorteil einer möglichen CO2‑Steuerbefreiung aufgezehrt, sodass sich diese Variante für Endkund:innen derzeit wirtschaftlich nicht lohnt.
Unsere Tarife mit Biogas-Beimischung hingegen erfüllen die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und länderspezifischer Verordnungen und werden jährlich vom TÜV Nord geprüft. Dadurch stellen wir sicher, dass deren hohe Qualitäts‑ und Nachhaltigkeitsanforderungen eingehalten werden.
Vorteile von Vattenfall als Gasanbieter
Faire Preise
Günstige Tarife, Preisgarantie oder flexible Kündigungsfristen – hier finden Sie das passende Angebot.
Lange Erfahrung
Wir versorgen seit über 100 Jahren unsere Kund:innen – aktuell über 5 Millionen – und gern auch Sie.
Günstiges Gas
Wir liefern Ihnen Gas auf Wunsch mit einem Biogasanteil von 5 %, 15 % oder 65 %.
Bester Service
Profitieren Sie von Energiespartipps, unseren Online Services und vielen aktuellen Energiethemen.
Viele gute Gründe für Vattenfall
CHIP: Top Online-Vertragsabschluss Energieversorger
Wir wurden aufgrund unserer positiven Kund:innenmeinungen von Chip ausgezeichnet. Dazu wurden von ServiceValue Strom- & Gaskund:innen befragt, die unseren Online-Vertragsabschluss genutzt haben.
Auszeichnung CHIP
F.A.Z.: Begehrtester überregionaler Energieversorger
Wir wurden erneut zum Branchensieger der Studie „Deutschlands begehrtester überregionaler Energieversorger“ ausgezeichnet. Die Studie analysiert u. a. Preis-Leistung, Kundenberatung, Qualität, Preis und Service.
Auszeichnung F.A.Z.
Computer Bild & Statista: Top Onlineplattform
Wir wurden als „Top Onlineplattform Gasversorger Bundesweit“ ausgezeichnet. Die Benutzerfreundlichkeit unserer Onlineplattform wurde mit „exzellent“ bewertet und die technische Qualität mit „sehr hoch“.
Auszeichnung Computer Bild
WirtschaftsWoche: Bester Kunden-Service
In der Studie von ServiceValue standen 17 Energieversorger auf dem Prüfstand. Dabei ist unser Vattenfall Kundenservice mit der Beurteilung „Bester Kunden-Service 2026“ ausgezeichnet worden.
Auszeichnung WiWo