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Energie für Berlin.

Und für die Berliner Energiewende.

Für die Energiewende in Berlin

Der Umbau der Energieversorgung im Rahmen der Energiewende bedeutet in Deutschland in erster Linie den Ausbau von erneuerbaren Energien und die Senkung von CO2-Emissionen. Vattenfall macht in Berlin die Energiewende konkret und setzt eine Vielzahl von Aktivitäten um. Das Unternehmen ist im Jahr 2009 mit dem Land Berlin eine Klimaschutzvereinbarung eingegangen. Die Stadt will bis zum Jahr 2020 die CO2-Emissionen um 40 Prozent gegenüber 1990 senken. Vattenfall unterstützt das Vorhaben ehrgeizig. In seinen Berliner Anlagen will das Unternehmen den CO2-Ausstoß bis 2020 um 50 Prozent senken.

Klimaschutzvereinbarung

Die Vattenfall GmbH hat sich als Partner der Stadt gegenüber dem Senat zu hohen CO2-Reduzierungen und zur Erneuerung des Kraftwerksparks verpflichtet. Diese Klimaschutzvereinbarung ist in Qualität und Umfang deutschlandweit einmalig.

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Fernwärmeversorgung

Ausbau des Fernwärmenetzes

Vattenfall und das Land Berlin haben in ihrer Klimaschutzvereinbarung den Ausbau der Fernwärme in Berlin in einer Höhe festlegt, die einem Anschluss von 20.000 durchschnittlichen Wohnungen entspricht - und 2013 übertroffen wurde. Neben der Fernwärmeversorgung liefert Vattenfall in Berlin auch aus rund 300 dezentralen Anlagen Wärme. Hier setzt Vattenfall verstärkt auf KWK und damit den Einbau von umweltfreundlichen Blockheizkraftwerklösungen.

 

GuD-Lichterfelde

Kraftwerksneubauten

Ein modernes, mit Erdgas betriebenes Gas-und-Dampfturbinen-Heizkraftwerk (GuD-Heizkraftwerk) soll das bestehende, in die Jahre gekommene Heizkraftwerk Lichterfelde im Berliner Südwesten ersetzen. Weiterhin baut Vattenfall am Standort aktuell drei Heißwassererzeuger mit jeweils 120 Megawatt Leistung. Zudem geplant sind je ein GuD-Heizkraftwerk am Marzahner Kraftwerksstandort Lichtenberg und am Standort Klingenberg in der Rummelsburger Bucht.

Biomasselager

Stärkerer Einsatz von Biomasse

Der vermehrte Einsatz von Biomasse ist ein wichtiger Baustein der Strategie zur Vermeidung von CO2-Emissionen in Berlin. 2014 ist im Märkischen Viertel das Biomasse-Heizkraftwerk mit rund 5 Megawatt elektrischer und bis zu 18 Megawatt thermischer Leistung offiziell in Betrieb gegangen. Zudem wird der Biomasse-Anteilin existierenden Kohlekraftwerken erhöht. Hierzu zählt die Steigerung der Mitverbrennung von naturbelassenem Holz, z. B. Holzhackschnitzeln, im Heizkraftwerk Moabit.

Erneuerbare Energien

Mittels einer Vielzahl von Anlagen wird bereits heute in Berlin aus regenrativen Energiequellen Strom erzeugt und in das Stromverteilungsnetz, das von der Stromnetz Berlin GmbH betrieben wird, eingespeist.

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Strominvestitionen

Investitionen ins Stromnetz

Für den Ausbau und die Erneuerung des Berliner Stromnetzes gibt der Berliner Verteilnetzbetreiber, die Stromnetz Berlin GmbH, 2014 fast 300 Millionen Euro aus. So erfolgte unter anderem der Spatenstich für das neue Umspannwerk im Berliner Entwicklungsgebiet "Europacity". Auch werden die Netze in den Stadtteilen Heiligensee und Lichtenrade verstärkt und die flächendeckende Ausrüstung des Mittelspannungsnetzes mit intelligenter Steuerungstechnik fortgesetzt. Wie bereits in den Vorjahren fließen circa 70 Prozent der Ausgaben in die Netzinfrastruktur an Unternehmen aus Berlin und Brandenburg.

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Energie für Berlin

Versorgungssicherheit

Vattenfalls Netzbetreiber, die Stromnetz Berlin GmbH, hat über den jahrzehntelangen, sicheren und zuverlässigen Betrieb der Stromnetze in der Stadt wertvolle Kompetenzen aufgebaut. Weil die zuverlässige Energieversorgung unter den Bedingungen der Energiewende eine besondere Herausforderung ist, sind ihre Kompetenzen auf diesem Gebiet wertvoller denn je.

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