Kundencase: Das können Sie von Talent.io für Ihre Personalpolitik lernen

Talent.io wurde 2016 in Paris von Nicolas Meunier, Amit Aharoni und Jonathan Azoulay gegründet. Talent.io ist auf die Vermittlung von Personal im Bereich Softwareentwicklung spezialisiert. Innerhalb von vier Jahren ist das Unternehmen von 28 auf 178 Mitarbeiter in vier Ländern gewachsen. Wie es so schnell wachsen konnte, wie sein Geschäftsmodell funktioniert und was Sie für Ihre Personalpolitik von Talent.io lernen können, lesen Sie in diesem Kundencase.

Wir kennen das Leid der Softwareentwickler, einen richtig coolen Job zu finden

Auf Talente fokussiert

Standortfokus: Glokal

Talent.io operiert in vier europäischen Ländern und lockt Talente aus aller Welt. Dabei ist vor allem die räumliche Strategie des Unternehmens passend zur Nische im Talentmarkt gewählt. Talent.io agiert in Deutschland, England, Frankreich und den Niederlanden und fokussiert sich dabei auf regionale Märkte. In Deutschland zum Beispiel auf Hamburg und Berlin, Märkte also, die besonderen Bedarf an Softwareentwicklern haben.

Die Mission ist persönlich

Nicolas Meunier, Amit Aharoni und Jonathan Azoulay, aber auch der deutsche Director Ivo Betke – sie alle haben selbst als Softwareentwickler gearbeitet und wissen, was die Bedürfnisse von Jobsuchern sind.

Den Markt kennen ... und erschüttern!

Gerade in der Startup-Welt hört man das Wort so oft: Marktdisruption. Gemeint ist damit ein Umdenken in der Art und Weise, wie eine Branche gewöhnlich ihr Geschäft macht. Im Falle von Talent.io wird der übliche Bewerbungsprozess umgekehrt: Unternehmen bewerben sich bei Arbeitssuchenden. Talent.io unterhält sich mit ihren Talenten und fragt sie, was sie in der Vergangenheit getan haben, was sie gern in Zukunft lernen und schaffen und mit wem Sie arbeiten wollen.

 

Jede Woche stellt die Recruitment GmbH auf Ihrer Plattform dann 500 Talente vor, die für vier Wochen auf der Seite sichtbar bleiben. Unternehmen melden sich bei ihnen mit Gehaltsinformationen, mit Informationen zum Team und zum Produkt. Oft erhalten Talente bereits nach wenigen Tagen vier bis sechs Angebote und gehen entsprechend in den Bewerbungsprozess. Einen Vertragsabschluss gibt es innerhalb von 21 Tagen, also fast viermal schneller als die 80 Tage bei einem klassischen Bewerbungsprozess.

Weil beide Seiten aktiv involviert sind, schaffen wir einen Vertragsabschluss meist innerhalb von 21 Tagen

Das wissensbasierte Geschäftsmodell von Talent.io

Das Selbstverständnis von Talent.io ist nicht das eines Headhunters, sondern eines Beraters. Dabei basiert ein großer Teil des Prozesses auf der Sammlung, Konzentrierung und Weitergabe von Wissen.

Viel fragen bedeutet viel wissen

Inzwischen hat Talent.io einen Kundenstamm von 5.000 Unternehmen. Genauso wie die Berater mit den Talenten sprechen, sprechen sie auch mit den Unternehmen. Aus den erstellten Profilen schöpfen sie viel Wissen, das in die gesamten Prozesse einfließt. Talent.io weiß, welche Modelle für die verschiedenen Kunden infrage kommen.

Junge Leute bei der Arbeit

Potentielle Kunden ansprechen

Auf der Basis der umfangreichen Recherchen können Unternehmen, die offene Stellen haben, auch gezielt angesprochen und ihren Personalabteilungen zum Beispiel One-Stop-Lösungen angeboten werden: Wer für eine spezielle Entwicklung ein Team von Freelancern benötigt, kann sich dieses komplett bei Talent.io zusammenstellen.

Verschiedene Paymentmodelle:

Interessierten Kunden bietet Talent.io verschiedene Zahlungsmodelle an:

- Ein erfolgsbasiertes Modell, das sich wie bei klassischen Headhuntern nach dem Jahresgehalt richtet, wobei es Gutschriften gibt, sobald ein Talent innerhalb des ersten Jahres kündigt.

- Eine Form von Abo-Modell, bei dem kleine und junge Unternehmen lediglich einen Prozentsatz des Monatsgehalts über eine gewisse Zeit bezahlen. Das wird aber beendet, sobald der Kandidat kündigt.

- Ein Prepaid-Modell für große Unternehmen, die eine jährliche Gebühr bezahlen und dafür die Services von Talent.io so oft nutzen können, wie sie wollen.

Wir hatten sogar einen ehemaligen NASA-Astronauten als Kandidaten

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