Net Zero verstehen und umsetzen
Um die schlimmsten Folgen des Klimawandels zu verhindern, muss der weltweite CO2-Ausstoß auf netto null reduziert werden. Die Bundesregierung hat dafür klare Ziele gesetzt: minus 65 Prozent bis 2030, minus 88 Prozent bis 2040 und vollständige Treibhausgasneutralität bis 2045. Für Unternehmen bedeutet das, fossile Brennstoffe schrittweise zu ersetzen, die Energieeffizienz zu steigern und CO2 entlang der gesamten Lieferkette zu reduzieren. Was CO2-Neutralität, Net Zero, Klimaneutralität und negative Emissionen konkret bedeuten, erklärt dieser Artikel im Detail.

Zuletzt aktualisiert am: 11.03.2026
Lesedauer: 8 Minuten
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Was bedeutet Net Zero (Netto-Null)?
Entsprechend der Definition der Vereinten Nationen bedeutet Net Zero (auf Deutsch: Netto Null), dass der CO2-Treibhausgasausstoß um 90 % reduziert wird. Der Fokus auf CO2 folgt aus der Erkenntnis, dass CO2 den größten Anteil an den emittierten Emissionen weltweit hat – siehe dafür auch Informationen des Umweltbundesamtes. Die verbleibenden Treibhausgase müssen aus der Atmosphäre absorbiert werden – zum Beispiel durch Ozeane und Wälder. Für ein Unternehmen ist Net Zero erreicht, wenn es alle vermeidbaren CO2-Emissionen in seiner Wertschöpfungskette (Scope 1 bis 3) eliminiert hat. Nicht vermeidbare Emissionen werden durch Maßnahmen kompensiert, die über die eigene Wertschöpfungskette hinausgehen
CO2-neutral vs. Net Zero
Laut der Definition des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) berücksichtigt CO2-Neutralität ausschließlich CO2-Emissionen und keine anderen Treibhausgase. Dabei kompensiert ein Unternehmen seine Emissionen außerhalb der direkten Wertschöpfungskette durch Maßnahmen wie Aufforstung oder Moorschutz-Projekte in Form von CO2-Zertifikaten. Das Problem ist, dass ein Unternehmen, das nur kompensiert, aber nicht die CO2-Emissionen reduziert, zwar CO2 binden, jedoch keine dauerhafte Senkung seiner Emissionen erreichen kann. Net Zero geht weiter: Ziel ist die nahezu vollständige Reduktion aller Treibhausgase. Nur die wenigen unvermeidbaren Restemissionen dürfen durch Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre ausgeglichen werden.
Der Unterschied zwischen Net Zero und Klimaneutralität
Netto-Null ist umfassender als das Ziel der Klimaneutralität. Netto-Null folgt den Vorgaben der Science Based Targets initiative (SBTi) und verlangt, Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf ein Minimum zu reduzieren und verbleibende Restemissionen nur durch echte Entnahmen aus der Atmosphäre auszugleichen. Klimaneutralität erlaubt dagegen auch Kompensationen durch externe Ausgleichsprojekte.
CO2-negativ und klimapositiv
Der Definition des WWF folgend, bedeutet CO2-negativ, dass nach der maximal möglichen Reduktion von Emissionen durch Kompensation und dem Entfernen von CO2 aus der Atmosphäre das Netto-Null-Ziel überschritten und so insgesamt Treibhausgase aus der Atmosphäre abgebaut werden. Man nennt das auch klimapositiv, weil der Entzug von CO2 aus der Luft langfristig zu einer Verringerung der globalen Temperaturen führt und sich das Klima so stabilisiert.
CSRD und Net Zero
Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ist eine Richtlinie der Europäischen Union, die Unternehmen dazu verpflichtet, über die Auswirkungen ihres Geschäfts auf Umwelt und Gesellschaft zu berichten. Im Zusammenhang mit den Net Zero Zielen ermöglicht die Berichterstattung den Unternehmen und der EU einen Überblick über den aktuellen Stand zu bekommen, zu überprüfen, welche Ansätze funktionieren und die Strategien für Net Zero weiterzuentwickeln.
Alle Begriffe im Überblick
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Begriff |
Bedeutung |
Effekt auf das Klima |
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CO2-neutral |
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Erderwärmung nimmt weiter zu, da kein überschüssiges, bereits vorhandenes CO2 aus der Atmosphäre entfernt wird |
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Netto-Null-Emissionen |
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Stabilisierender Effekt: Erderwärmung wird verlangsamt |
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Klimaneutral |
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Erderwärmung wird verlangsamt und stagniert |
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CO2-negativ / klimapositiv |
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Erderwärmung stagniert. Bei hoher CO2-Negativität wird Erwärmung rückgängig gemacht, da so auch der Effekt anderer Treibhausgase kompensiert wird. |
Weltweite CO2-Emissionen nach Sektor
Ein Blick auf die Sektoren mit den höchsten CO2-Emissionen weltweit offenbart, wo besonders hoher Handlungsbedarf besteht. Laut Statista waren im Jahr 2024 die Energieindustrie (39,07 %) und der Transportsektor (20,94 %), insbesondere der Straßenverkehr, große Verursacher von Emissionen. Auch die industrielle Verbrennung (16,29 %) trug erheblich zu den Gesamtemissionen bei. Die CO2-Emissionen des Energiesektors sind laut einer Auswertung der International Energy Agency (IEA) seit der Jahrhundertwende um mehr als 50 Prozent gestiegen und belaufen sich derzeit auf mehr als 38,1 Gigatonnen (GtCO2e) pro Jahr. China ist der größte Stromverbraucher und Verursacher von Emissionen im globalen Energiesektor. Dabei gilt zu beachten: Viele internationale Unternehmen lassen ihre Produkte in Ländern wie China herstellen, die dann in andere Länder exportiert werden. Das bedeutet, dass CO2-Emissionen oft dort entstehen, wo produziert wird und nicht dort, wo die Produkte verkauft und genutzt werden. Deshalb zeigen CO2-Rankings nicht immer, wie wichtig es ist, die Emissionen in der Lieferkette unserer heimischen Unternehmen zu senken. Diese sogenannten Scope-3-Emissionen werden im Folgenden genauer beleuchtet.
Emissionen in Scopes nach dem GHG-Protokoll
Der Kohlenstoffausstoß ist für 81 % der gesamten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Diese werden größtenteils von der Wirtschaft freigesetzt. Der Ausgangspunkt für den Weg zu Net Zero ist daher die valide Berechnung der CO2-Bilanz eines Unternehmens, des sogenannten CO2-Fußabdruckes oder Corporate Carbon Footprint (CCF).
Die Erfassung und Berechnung der Emissionen erfolgt nach dem international anerkannten GHG-Protokoll (Greenhouse Gas Protocol, dt. „Treibhausgasprotokoll“). Dieser Standard unterteilt die Emissionen eines Unternehmens in drei Kategorien, sogenannte Scopes.

Scope 1: Direkte Emissionen eines Unternehmens
Scope 1 umfasst alle Emissionen aus unternehmenseigenen und -kontrollierten Ressourcen. Sie werden als direkte Folge von Aktivitäten auf Unternehmensseite in die Atmosphäre freigesetzt. Dieser erste Bereich ist in vier Kategorien unterteilt: stationäre Verbrennung, mobile Verbrennung, flüchtige Emissionen und Prozessemissionen.
Scope 2: Indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie
Scope 2 umfasst den indirekten Ausstoß von Treibhausgasen. Sie entstehen bei der Erzeugung von eingekaufter Energie, die von einem Versorgungsunternehmen bereitgestellt wird, also alle Treibhausgasabgaben, die durch den Verbrauch von Strom, Dampf, Wärme und Kälte in die Atmosphäre gelangen.
Scope 3: Emissionen der Wertschöpfungskette
Hierzu gehören alle indirekten Treibhausgase, die in der Wertschöpfungskette des berichtenden Unternehmens anfallen. Sie entstehen bei vor- und nachgelagerten Aktivitäten, z.B. durch den Wareneinkauf und Dienstleistungen für das Unternehmen und später bei den verkauften Produkten oder Leistungen.
Tipp: Eine Wesentlichkeitsanalyse hilft dabei zu bestimmen, welche der erfassten Emissionen besonders relevant sind und priorisiert behandelt werden sollten. Die Scopes und die Ergebnisse der Wesentlichkeitsanalyse strukturieren und fokussieren die CO2-Bilanz, was einen gezielten und effektiven Ansatz zur Reduktion ermöglicht.
ESRS Reform 2025
Die Reform der European Sustainability Reporting Standards 2025 vereinfacht die Berichtspflicht für Unternehmen, besonders im Scope 3 Bereich. Bis Herbst 2026 will die EU-Kommission eine drastische Reduktion der Datenpunkte vornehmen, sektorenspezifische Standards entfallen. Außerdem sind nur noch Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden und mehr als 450 Mio. Euro betroffen. Nicht berichtspflichtige Unternehmen, die Teil der Wertschöpfungskette großer Unternehmen sind, können den vereinfachten VSME-Standard nutzen und sind rechtlich nicht verpflichtet, darüber hinaus Daten an ihre Kunden zu übergeben.
Klimaneutralität in Deutschland, der EU und weltweit
Um die globale Erwärmung einzudämmen und die Auswirkungen des Klimawandels zu minimieren, haben sich Deutschland, die Europäische Union und viele andere Länder weltweit ehrgeizige Ziele zur Klimaneutralität gesetzt. Das bedeutet, dass die Netto-Emissionen von Treibhausgasen auf null reduziert werden sollen. Deutschland strebt an, bis 2045 klimaneutral zu sein – die EU bis 2050. Sie folgen dabei mit insgesamt 130 Ländern weltweit den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Dessen Hauptziel ist es, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter zu begrenzen, also der Zeit vor dem massiven Einsatz fossiler Brennstoffe wie Kohle und Öl. Idealerweise soll die Erwärmung sogar auf 1,5 Grad Celsius begrenzt werden, da dies die Risiken und Folgen des Klimawandels noch stärker reduzieren würde. Das 1,5-Grad-Ziel gilt unter Wissenschaftlern inzwischen als kaum noch erreichbar – umso wichtiger ist schnelles Handeln.
Um die nationalen und internationalen Ziele zu erreichen, sind unter anderem folgende Maßnahmen nötig:
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Massive Investitionen in erneuerbare Energien
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Steigerung der Energieeffizienz
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Ausbau des öffentlichen Verkehrs
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Nachhaltigere Landnutzung (staatlich & privatwirtschaftlich)
CO2-Management leicht gemacht
- Persönliche Beratung inkl. Bedarfsanalyse
- TÜV-zertifizierte Software für CO2-Bilanz
- Maßnahmen zur CO2-Reduktion
Leitfragen zum Netto-Null-Ziel
Unternehmen aller Größen können einen großen Beitrag leisten. Oft gibt es bereits Möglichkeiten zur CO2-Reduktion und das nötige Kapital. Folgende Fragen können Ihnen dabei helfen, in die Umsetzung zu gehen:
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Woher bezieht Ihr Unternehmen Energie oder kann es einen Teil sogar selbst herstellen?
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Welche finanziellen Vorteile ergeben sich für Ihr Unternehmen durch den umweltfreundlichen Umstieg auf Elektromobilität?
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Ist es durch Kooperationen mit Verkehrsunternehmen möglich, eine bessere Anbindung an Ihr Unternehmen zu schaffen?
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Bauen Sie Blackbox-Produkte oder schaffen Sie eine Kreislaufwirtschaft mit modularen Produkten, die über viele Jahre hinweg repariert und erweitert werden können?
Wenn Unternehmen solche perspektivischen Entscheidungen treffen, können sie langfristig von vielen Vorteilen profitieren.
Regulatorische Risiken mindern: Unternehmen können sich besser und langfristiger auf sich ändernde Umweltauflagen und Kundenanforderungen vorbereiten.
Neue Geschäftsmöglichkeiten: Investitionen in saubere Technologien und erneuerbare Energien fördern langfristig Wachstum und Innovation.
Kosten einsparen: Sparen durch Energieeffizienzmaßnahmen, Reduktion des Ressourcenverbrauchs und das Senken der Betriebskosten durch Nutzung erneuerbarer Energien.
Markenimage stärken: Unternehmen werden als umwelt- und verantwortungsbewusst wahrgenommen, was das Vertrauen der Verbraucher:innen stärkt und die Kundenbindung fördert.
Net-Zero-Strategien für KMU
Der Weg zu Net Zero kann für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) herausfordernd wirken, doch durch ein strukturiertes Vorgehen lassen sich komplexe Ziele schrittweise erreichen. Die folgenden Strategien bieten nützliche Einstiegs- und Anhaltspunkte für die Reduktion von CO2-Emissionen:
Der Einstieg in die Net-Zero-Strategie beginnt idealerweise mit Energieeffizienzmaßnahmen, da sie einfach umzusetzen sind und sofort Wirkung zeigen. Komplexere Maßnahmen wie die Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Lieferketten können langfristig in Angriff genommen werden. Die CO2-Kompensation dient schließlich als letzte Maßnahme, um restliche Emissionen auszugleichen.
Energieeffizienz
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Beleuchtung: LED-Beleuchtung ist eine kostengünstige und schnelle Maßnahme, die sofort Energie spart und CO2-Emissionen reduziert.
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Heizungs- und Kühlsysteme: Optimieren Sie bestehende Systeme, um Energieverluste zu minimieren. Dies kann durch einfache Wartungsarbeiten oder den Austausch alter Geräte geschehen.
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Energieeffiziente Geräte und Maschinen: Investitionen in moderne, energieeffiziente Geräte können ebenfalls kurzfristig zu erheblichen Einsparungen führen.
Praxisbeispiel: Ein Handwerksbetrieb im produzierenden Gewerbe ersetzt seine veralteten Beleuchtungssysteme und installiert effiziente Heizanlagen. So spart er bis zu 30 % der Energiekosten und damit Emissionen im Scope 2.
Erneuerbare Energien
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Photovoltaikanlagen: Solaranlagen auf dem Firmendach ermöglichen es, einen Teil des eigenen Strombedarfs selbst zu decken und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu reduzieren.
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Grüner Strom: Der Wechsel zu einem Anbieter von 100 % Ökostrom ist eine einfache Maßnahme, um die indirekten Emissionen (aus eingekaufter Energie) zu senken.
Praxisbeispiel: Ein mittelständischer KfZ-Zulieferer bezieht TÜV-zertifizierten Ökostrom zu 100 Prozent erneuerbaren Energien. Er reduziert seine eigenen CO2-Emissionen im Bereich Scope 2 und kann dem CSR-pflichtigen Unternehmen, an das er liefert, seine verringerten Emissionen nachweisen. Das CSR-pflichtige Unternehmen reduziert so Emissionen im Scope 3 und wird vom Zulieferer beim Erreichen des Netto-Null-Ziels unterstützt. Der Zulieferer profitiert von der gestärkten Geschäftsbeziehung.
Mobilität
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Elektrofahrzeuge: Wer den Firmenfuhrparks schrittweise auf Elektrofahrzeuge umstellt, reduziert die direkten Emissionen und profitiert von staatlichen Förderungen sowie Steuervorteilen.
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Videokonferenzen statt Geschäftsreisen: Geschäftsreisen lassen sich inzwischen teilweise durch Videokonferenzen ersetzen. Auch Remote-Arbeit ist eine gute Möglichkeit, die Emissionen durchs Pendeln der Mitarbeitenden einzusparen.
Praxisbeispiel: Ein Immobilienunternehmen stellt seine Firmenwagenflotte schrittweise auf Elektrofahrzeuge um und reduziert die Emissionen um 20 Prozent im Scope 1.
Kreislaufwirtschaft
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Materialeffizienz: Durch optimierte Prozesse lassen sich Materialien recyceln und wiederverwenden, um den Materialverbrauch und die Abfallproduktion zu senken.
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Nachhaltige Verpackungen: Recycelbare und umweltfreundliche Verpackungsmaterialien ersetzen Einwegverpackungen und reduzieren den Abfall sowie die Umweltbelastung.
Praxisbeispiel: Ein Hersteller von Konsumgütern senkt durch die Umstellung auf wiederverwendbare Verpackungen seine Abfallmenge und damit die CO2-Emissionen entlang seiner nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope 3) um 15 Prozent.
Lieferketten
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Nachhaltige Lieferanten: Durch die Wahl von Lieferanten, die umweltfreundliche Praktiken anwenden und ggf. aus der Region stammen, können Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette reduziert werden.
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Transportwege optimieren: Mit umweltfreundlichen Transportmitteln und die Anpassung logistischer Prozesse werden zusätzlich Treibhausgase vermieden.
Praxisbeispiel: Ein Einzelhändler reduziert durch die Zusammenarbeit mit regionalen statt internationalen Lieferanten die Transportemissionen um 25 Prozent im Bereich Scope 3.
Fazit: Net Zero jetzt auf die Agenda setzen
Internationale Konzerne wie Apple, Microsoft oder Henkel haben Netto-Null bereits fest auf der Agenda – und auch für KMU lohnt sich das Ziel in vielerlei Hinsicht. Als Teil großer Wertschöpfungsketten wächst der Druck, Emissionen nachzuweisen und zu reduzieren. Der gezielte Einsatz innovativer Technologien zur CO2-Reduktion senkt dabei nicht nur Kosten, sondern stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und eröffnet neue Geschäftschancen. Gerade im Bereich der Energieversorgung bieten sich für Unternehmen Potenziale, ihren ökologischen Fußabdruck mit geringem Aufwand zu verringern, zum Beispiel mit Ökostrom aus 100 % erneuerbaren Energiequellen.
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