Tagebau Jänschwalde / Cottbus-Nord
Die Braunkohle-Lagerstätte Jänschwalde / Cottbus-Nord befindet sich in Brandenburg, nordöstlich der Stadt Cottbus.
Hier wird das 2. Lausitzer Flöz abgebaut. Im Tagebau Cottbus-Nord liegt es in 32 bis maximal 45 Metern Tiefe und ist 8 bis 10 Meter mächtig, in Jänschwalde beträgt die Abraummächtigkeit 45 bis 95 Meter, bei einem 10 bis 12 Meter mächtigen Braunkohleflöz. Die Lausitzer Braunkohle wird subventionsfrei im Tagebaubetrieb gefördert und in nahe liegenden Wärmekraftwerken sicher, effizient und umweltschonend in Energie umgewandelt.
Aus den Tagebauen Jänschwalde / Cottbus-Nord werden täglich zirka 60.000 Tonnen Braunkohle gefördert. Mit dieser Energie kann der Tagesbedarf einer Großstadt gedeckt werden.
Umweltschonende Förderung - von Anfang an für Mensch und Natur
Bereits bei der Abbauvorbereitung legt Vattenfall großen Wert auf die Schonung des Wasserhaushalts. Grundwasser wird als Brauchwasser im Kraftwerk Jänschwalde verwendet und gereinigt als Ökowasser in schützenswerte Feuchtgebiete und die Spree geleitet. Um die Grundwasserwasservorräte im Umkreis der Tagebaue zu schonen, wurden entlang der südlichen und westlichen Tagebaugrenze von Cottbus-Nord und der östlichen Tagebaugrenze von Jänschwalde unterirdische Dichtwände angelegt.
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