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Klimaschutz mit dem Oxyfuel-Prozess

Unser Ziel ist die Reduzierung von CO2. Dafür entwickeln wir Kohlekraftwerke, bei denen das CO2 nicht in die Atmosphäre entlassen wird.
Eine Möglichkeit: Der Oxyfuel-Prozess. Bereits im Kraftwerksprozess wird das CO2 abgeschieden und verflüssigt. So kann es unter der Erdoberfläche oder dem Meeresgrund dauerhaft gespeichert werden.

So funktioniert der Oxyfuel-Prozess

  • Die Kohle wird in einer Atmosphäre aus reinem Sauerstoff und rezirkuliertem Rauchgas verbrannt.
  • Das Rauchgas, das bei der Verbrennung entsteht, wird beim Oxyfuel-Prozess in den Kessel zurückgeführt und erreicht so einen sehr hohen CO2-Anteil.
  • Entstehende Schwefelverbindungen werden als Nebenprodukt entzogen.
  • Der restliche Wasserdampf wird auskondensiert. Dadurch besteht das Rauchgas nur noch aus fast reinem CO2.
  • Durch Erhöhung des Drucks und Verringerung der Temperatur erreicht das CO2 einen flüssigkeitsähnlichen Zustand.
  • In dieser Form kann das CO2 in geologischen Formationen sicher gespeichert werden.

Die Animation verdeutlicht Ihnen das Prinzip des Oxyfuel-Verfahrens. Starten Sie den Film, indem Sie auf den Play-Button drücken. Wollen Sie die Animation anhalten, klicken Sie auf den Pause-Button.

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Letzte Änderung
08.12.2011
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