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Green eMobility powered by Vattenfall

Warum beteiligt sich Vattenfall als Energieversorger an den Entwicklungen zur Elektromobilität?
Wo ist Vattenfall im Bereich Elektromobilität bereits aktiv?
Welche Ziele verfolgt Vattenfall mit seinem Green eMobility Programm?
Welche Angebote hält Vattenfall für seine Kunden und Partner bereit?
Wie stellt Vattenfall sicher, dass E-Fahrzeuge mit Grünstrom fahren?
Vattenfall setzt auf das Gesteuerte Laden – was ist das eigentlich?
Belastet das Gesteuerte Laden die Fahrzeugbatterie?
Wo kann man im öffentlichen Raum laden und wie ist das organisiert?
Wie erfolgt die Abrechnung?

Warum beteiligt sich Vattenfall als Energieversorger an den Entwicklungen zur Elektromobilität?

Erneuerbare Energiequellen gewinnen zunehmend an Bedeutung, doch ihre Einspeisung schwankt und verläuft nicht parallel zur Entwicklung der Nachfrage. Elektrofahrzeuge können helfen, die daraus resultierenden Probleme für die Energiewirtschaft zu meistern. Denn um das Potential der erneuerbaren Energien ausschöpfen zu können, sind Speichertechnologien erforderlich. Die Batterien von Elektrofahrzeugen bieten sich hierfür ebenso an wie die Produktion von Wasserstoff für Brennstoffzellen. Bei beiden Speichertechnologien engagiert sich Vattenfall bereits seit Jahren.

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Wo ist Vattenfall im Bereich Elektromobilität bereits aktiv?

Damit Elektromobilität als integriertes System nachhaltiger Mobilität und Energieversorgung Wirklichkeit wird, führt Vattenfall in Berlin und Hamburg eine Reihe von Projekten durch, und zwar gemeinsam mit Automobilherstellern, Mobilitätsdienstleistern, anderen Energieversorgern und der öffentlichen Hand. Gefördert werden diese Projekte im Rahmen des Konjunkturpaketes II vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

Weitere Informationen zu unseren Batteriefahrzeugen unter: www.vattenfall.de/de/batterieprojekte
Weitere Informationen zu unseren Wasserstoffprojekten unter: www.vattenfall.de/de/wasserstoffprojekte

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Welche Ziele verfolgt Vattenfall mit seinem Green eMobility Programm?

Im Green eMobility Programm werden Nutzer mit der erforderlichen Infrastruktur für das Laden im privaten und öffentlichen Umfeld versorgt. Der Autostrom bzw. Wasserstoff stammt dabei aus 100%ig erneuerbarer Energie. Darüber hinaus erfolgt die Entwicklung und Erprobung des gesteuerten Ladens und Entladens mit seinen Applikationen Wind-to-Vehicle (W2V; Windintegration), Vehicle-to-Grid (V2G; Rückspeisung ins Netz) und lokales Lastmanagement (Optimierung der Auslastung existierender Netzkapazitäten).

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Welche Angebote hält Vattenfall für seine Kunden und Partner bereit?

Vattenfall bietet seinen Kunden und Partnern Autostrom aus erneuerbaren Energiequellen an. Damit lässt sich der CO2-Ausstoß von Elektrofahrzeugen auf Werte nahe Null reduzieren.

Darüber hinaus bietet Vattenfall Ladestationen an, welche das gesamte Anwendungsspektrum abdecken:

  • Das Laden im privaten wie im öffentlichen Umfeld
  • Das Laden eines einzelnen E-Fahrzeuges und einer E-Fahrzeugflotte
  • Das einfache Laden unter Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen sowie das Gesteuerte Laden

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Wie stellt Vattenfall sicher, dass E-Fahrzeuge mit Grünstrom fahren?

Die Herkunft des Stromes aus Wind- und Wasserkraftwerken wird mit Zertifikaten („ok-power“-Gütesiegel und TÜV Nord-Zertifikat) nachgewiesen. Der Strom ist somit klar und nachvollziehbar einer Erzeugungsquelle zuordenbar.
Weitere Informationen zum Autostrom unter: www.vattenfall.de/de/autostrom

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Vattenfall setzt auf das Gesteuerte Laden – was ist das eigentlich?

Das Gesteuerte Laden bezieht sich in erster Linie auf das Gesteuerte Be-Laden, aber auch auf das Gesteuerte Ent-Laden. Im Einzelnen handelt es sich um drei Anwendungen:

  • Lokales Lastmanagement [LLM],
  • Integration erneuerbarer Energie [Wind-to-Vehicle; W2V]
  • Kurzzeitige Rückspeisung von Strom ins Netz [Vehicle-to-Grid; V2G]

Mehr dazu lesen Sie hier: www.vattenfall.de/de/batterieantrieb

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Belastet das Gesteuerte Laden die Fahrzeugbatterie?

Wichtig ist vorab: Das Grundprinzip des Gesteuerten Ladens lautet, dass der Ladevorgang vom Fahrzeug gesteuert wird, nicht vom Energieversorger. Dieses Lademanagement des Fahrzeuges verarbeitet Informationen aus drei Quellen:

  • Nutzerpräferenzen: Abfahrtzeiten, Vor- und Nachkonditionierung, Teilnahme am Gesteuerten Laden [LLM, W2V, V2G]
  • Fahrzeug/der Batterie: zu ladende Energiemenge, Batterietemperatur, etc.
  • Energieversorgung: Kapazitätssignale [LLM], Überschuss-Signale [W2V] und / oder Rückspeisungssignale [V2G]

Vattenfall gibt lediglich entsprechende Signale und es liegt deshalb an den Präferenzen der Kunden und den Parameterwerten der Fahrzeugbatterie, inwieweit diese Signale beim Lademanagement Berücksichtigung finden. Auf diese Weise vermeidet das fahrzeugseitige Lademanagement eine Überlastung der Batterie.

Was zusätzliche Belastungen der Batterie angeht, so kann man diese beim Gesteuerten Be-Laden ausschließen [LLM, W2V]. Noch weitestgehend unklar ist hingegen die langfristige Auswirkung der Rückspeisung auf die Lebensdauer. Solange die offenen Fragen nicht beantwortet sind, setzt Vattenfall V2G lediglich zu Versuchszwecken ein.

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Wo kann man im öffentlichen Raum laden und wie ist das organisiert?

Um ihrer Verantwortung für die Allgemeinheit gerecht zu werden, betreibt Vattenfall in Berlin als Verteilnetzbetreiber der Stadt derzeit 42 öffentlich zugängliche Ladesäulen.

In Hamburg werden derzeit vom dortigen Verteilnetzbetreiber 50 Ladesäulen im öffentlichen Raum aufgebaut und anschließend betrieben. Dieses geschieht im Auftrag der Vattenfall Europe Innovation GmbH und Hamburg Energie. Darüber hinaus geht der Ausbau von Ladeboxen für Flottenkunden in Berlin und Hamburg weiter voran.

Wichtig zu wissen: Alle Ladesäulen stehen nicht nur diskriminierungsfrei allen Nutzern und Fahrzeugen zur Verfügung, sondern darüber hinaus auch allen Stromvertrieben. Nutzer können sich also über den Stromvertrieb ihrer Wahl Zugang verschaffen. Sie erhalten dann eine RFID-Karte, mit der sich die Verschlussklappe öffnen und schließen lässt.

Hier finden Sie alle öffentlich zugänglichen Lademöglichkeiten von Vattenfall in Berlin und Hamburg: www.vattenfall.de/de/die-ladeinfrastruktur

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Wie erfolgt die Abrechnung?

Zur Abrechnung der Ladevorgänge erfasst Vattenfall an den Ladepunkten die Kundendaten, Beginn und Ende des Ladevorgangs und die abgenommene Energiemenge. Diese Daten werden sowohl bei Ladestationen im privaten als auch im öffentlichen Raum erhoben. Der Nutzer erhält schließlich eine Übersicht, wann er wo wie viel Strom geladen hat, ähnlich wie ein Einzelverbindungsnachweis beim Telefonieren.

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Letzte Änderung
17.01.2012
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