Tipps für die Zeit zu Hause

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus stellen viele Familien vor außergewöhnliche Herausforderungen. Die Arbeit muss ebenso wie die Kinderbetreuung neu strukturiert und koordiniert werden. Ein Thema gewinnt damit einhergehend an Relevanz: Kinder und Mediensicherheit. 

Mediensicherheit für Kinder

Mit Schulausfall, Ferien und Co. bleibt viel Zeit, die gefüllt werden möchte. Dabei spielen Internet, Konsolen und Smartphones eine große Rolle. Der Medienratgeber „SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ rät Eltern, die Sorgen ihrer Kinder ernst zu nehmen, altersgerechte Informations­quellen zu nutzen sowie eigene Ängste nicht unmittelbar auf Jüngere zu übertragen. Wir haben gefragt, was Eltern momentan außerdem beachten sollten.

„Entscheidend ist, dass Eltern mediale Angebote für zu Hause gut auswählen und auf altersgerechte Inhalte achten“, sagt Kristin Langer, Mediencoach der Initiative SCHAU HIN!. „Der Schutz von Daten und Privatsphäre ist dabei ein wichtiges Kriterium – egal ob Kinder mit dem Smartphone, der Konsole oder dem Computer online gehen.“

Im Folgenden präsentieren wir Ihnen einige weiterführende Artikel.

Spielen – digital: Was Eltern wissen müssen

„Das Spielen in der digitalen Welt macht vielen Kindern Spaß. Sie können dabei ihr Geschick unter Beweis stellen, sich mit anderen messen und verbessern sogar spielerisch kognitive und motorische Fähigkeiten. Games fördern die Hand-Auge-Koordination, die Teamfähigkeit und die Problemlösungskompetenz. Eltern können darauf achten, dass die Heranwachsenden genug Ausgleich bekommen und insgesamt nicht zu lange vor dem Bildschirm sind.”

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Sicherheitseinstellungen für Konsolen

„In diesen Schritt-für-Schritt-Anleitungen erfahren Sie, wie Sie die Konsolen Playstation 4, XBox One, Nintendo Switch und die Wii U für Ihr Kind sicher einrichten können. Diese Guides entstanden in Zusammenarbeit mit jugendschutz.net.”

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Feste Bildschirmzeiten

„Eltern erziehen Kinder zu einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. Dazu gehört nicht nur, dass sie sich mit den Inhalten auskennen, auf die sie im Netz stoßen. Medienkompetenz bedeutet auch zu erkennen, wann es Zeit für eine Spiel- oder Filmpause ist und dass eine zu lange Bildschirmzeit für das eigene Wohlbefinden schädlich sein kann. Besser als strikte Verbote sind hierfür klare Regeln und vor allem das Gespräch mit den Kindern über ihre digitalen Aktivitäten. So können Heranwachsende ihre eigenen Erfahrungen machen und daraus lernen – gemeinsam mit ihren Eltern.”

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Medien ohne Ende – wann ist viel zu viel?

„Medien können Kinder und Jugendliche fesseln. Chatten in Sozialen Netzwerken, Surfen und Spielen im Internet – die Faszination lässt Kinder gar nicht mehr los. Sie vergessen die Zeit, stehen unter sozialem Druck. Hier sind Eltern gefragt, damit sich eine exzessive Mediennutzung erst gar nicht entwickelt.”

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Fotos: SCHAU HIN! (5)