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Ein entspannter Tag im Smart Home

Das Smart Home kann uns viel zeitraubende Arbeit in der Wohnung abnehmen und unseren komplexen Alltag einfacher und komfortabler machen.

Komfort im vernetzten Zuhause

Die Heizung im Bad springt morgens automatisch an, das Entertainment-System spielt Ihre Lieblingsmusik, der Kühlschrank bestellt frische Milch im Bio-Markt: Vattenfall erklärt, wie ein ganz normaler, entspannter Tag im Smart Home aussieht, wenn sich die vernetzte Technik im Hintergrund um alles kümmert.

Diese Technik macht es möglich, in Haus oder Wohnung von der Heizung über den Fernseher, die Musikanlage und die Waschmaschine bis zum Licht alles bequem per Handy, Tablet oder PC zu steuern oder zu programmieren. Intelligentes Wohnen ist nicht länger Zukunftsmusik – mit Smart Home hat die Zukunft hat längst begonnen!

Handy in den Händen

Grundlage dafür ist das Internet der Dinge (engl.: Internet Of Things, IOT). Es sorgt für die Vernetzung der technischen Geräte im Haushalt. Backofen, Toaster, Kühlschrank – dank herstellerübergreifender Standards lässt sich theoretisch das gesamte technische Equipment mit dem Internet verbinden und macht es steuerbar, selbst wenn niemand zu Hause ist.


Nutzer haben jederzeit auch von unterwegs Zugriff auf die Haustechnik, sei es aus dem Urlaub oder von der Arbeitsstelle. Das macht den Alltag einfacher und komfortabler. Viel zeitraubende Arbeit übernimmt die einmal programmierte Technik im Smart Home auch ganz von allein.

Ein Tagesablauf im smarten Zuhause 

6:20 Uhr: Heizung im Bad 

Während Sie noch schlafen, startet die Heizung im Bad schon in den neuen Tag und erwärmt den Raum auf wohlige 23 Grad. Wer will schon in einem ausgekühlten Bad duschen? Den lästigen Frühaufsteher-Job übernehmen smarte Thermostate für Sie.

6:45 Uhr: Rollladen fährt hoch

Ihr vernetzter Rollladen fährt ein kleines Stück nach oben, lässt die ersten Sonnenstrahlen ins Schlafzimmer – und weckt Sie so ganz behutsam aus den Träumen. Im Wohn- und Essbereich springt derweil die Heizung an und wärmt die Räume für den Tag vor.

7:00 Uhr: Wecker mit Lieblingsmusik

Ihr Smartphone weckt Sie pünktlich mit Ihrer Lieblingsmusik. Im Bad geht das Licht an, denn Ihr Zuhause weiß: Sie wollen jetzt duschen.

Frau mit Tasse Kaffee

7:15 Uhr: Kaffeemaschine starten

Während Sie sich noch die Haare föhnen, öffnen sich die Schlafzimmerfenster und lassen frische Luft hinein. Zeitgleich brüht Ihnen der ganz einfach per Zwischenstecker vernetzte Kaffeeautomat einen Cappuccino als Starter in den Tag. Per Stecker lassen sich eine Vielzahl von Haushaltsgeräten in das Smart Home integrieren.

Sparen durch smarte Technik

Laut einer Studie mehrerer Forschungsinstitute aus dem Ruhrgebiet senkt Smart Home die Heizkosten im Schnitt um zehn Prozent, die smarte Steuerung der Beleuchtung birgt ein ähnlich hohes Einsparpotenzial beim Strom.

Großvater mit Enkel

7:20 Uhr: Beim Frühstück

Im Wohn- und Essbereich gehen pünktlich zum Frühstück Licht und Radio an. Toast und Brötchen sind wie gewohnt Ihr Job: Handarbeit. Ihr Kühlschrank informiert Sie mittels Smartphone-App, dass das Gemüsefach fast leer ist, die Milch- und Käsevorräte aufgebraucht sind und er soeben Nachschub im Supermarkt bestellt hat.

7:50 Uhr: Abwesenheitsmodus

Sie verlassen das Haus und fahren zur Arbeit. Ihre Wohnung wechselt in den Abwesenheitsmodus: Alle Lichter gehen aus, und die Heizungsanlage fährt herunter. Für Sicherheit sorgt nun ein Alarmsystem, das Fenster, Türen und Außenbereich überwacht. In der Wohnung achten vernetzte Rauchmelder darauf, dass dort nichts anbrennt. Das Indoor-Sicherheitsteam wird durch intelligente Gas- und Wassersensoren komplettiert.

10:30 Uhr: Optimale Temperatur

Die Sonne scheint. Der Rollladen auf der Südseite reagiert und fährt nach unten, damit sich die Wohnung nicht zu sehr aufheizt. Möglich macht’s eine Smart Home-Wetterstation, die anhand der erfassten Daten automatisch die Beschattung im Haus optimiert und auch die Heizung an die jeweiligen Bedingungen anpasst.

11:10 Uhr: Optimale Belüftung

Wohnzimmer

Auf der Nordseite öffnen sich von Sensoren gesteuerte Fenster und lassen Frischluft hinein. Zieht schlechteres Wetter auf, schließen sie automatisch.

16:00 Uhr: Info ans Smart Home

Handy

Sie informieren Ihr Smart Home per Handy, dass Sie heute 30 Minuten später als gewohnt zu Hause sein werden.

17:30 Uhr: Smart Home bereitet sich vor

Wegen Ihrer Nachricht empfängt Sie Ihr Zuhause eine halbe Stunde später als üblich hell erleuchtet und wohltemperiert. Ihr Smart Home hat Heizung und Licht später aktiviert. Das spart Energie und Kosten.

17:45 Uhr: Online Supermarkt

Es klingelt an der Haustür. Ein Mitarbeiter des Supermarktes bringt die bestellten Waren vorbei: Milch, Ihren Lieblingskäse und Gemüse. Sie zahlen per App, das Trinkgeld für den Lieferanten geben Sie ganz altmodisch: analog, bar auf die Hand.

21:00 Uhr: Optimales Raumklima

Ihr Zuhause informiert Sie via Smartphone darüber, dass die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung zu niedrig und es mal wieder Zeit ist, zu lüften. Hinter der Warnung steckt ein kleiner Sensor, der laufend Temperatur und Luftfeuchtigkeit überwacht.

Ins Bett gehen

22:15 Uhr: Schlafenszeit

Bald ist Schlafenszeit. Das Smart Home dimmt die Beleuchtung schrittweise herunter, die Heizung im Schlafzimmer hat den Raum auf 18 Grad temperiert – optimales Raumklima für eine gute Nacht. Die elektrische Zahnbürste bringt sich via Smartphone in Erinnerung und verkündet, dass noch eine kurze Zahnreinigung ansteht.

22:30 Uhr: Nachtruhe

Ihre intelligente Wohnung schlummert mit: Das Licht geht aus, die Heizung fährt herunter.

Internet der Dinge: Der Alltag wird smart

Der smarte Tagesablauf zeigt, was die Technik bereits jetzt alles möglich macht. Gefragt ist in der Regel jedoch nicht das beschriebene volle Smart Home-Paket, sondern eine schlankere Lösung, die beispielsweise die Steuerung einzelner Komponenten wie der Heizung, des Lichts und der Unterhaltungselektronik beinhaltet. 

Der smarte Alltag bietet nicht nur einen Zugewinn an Komfort, Zeit und Sicherheit, sondern hilft zudem beim Energiesparen. Ob Heizung, Beleuchtung, Fenster und Türen oder Home Entertainment – das Smart Home optimiert den Einsatz der gesamten Haustechnik. Das senkt die Kosten und schont zugleich Ressourcen und Umwelt.

Junge Frau steht am Fenster

Vattenfall Fazit

Die Vorteile, die die Vernetzung durch das Internet der Dinge mit sich bringt, nutzen laut einer repräsentativen Studie von Deloitte aus dem Jahr 2018 bereits 16 Prozent der Deutschen. Und das Interesse daran, den Haushalt zu vernetzen und intelligent zu machen, nimmt zu.

Lediglich 21 Prozent der Befragten sehen keinen Mehrwert in der Nutzung von IOT-Komponenten. Eine große Mehrheit weiß ihre Annehmlichkeiten bereits zu schätzen. Das Interesse an smarten Lösungen für Zuhause steigt. Der Alltag in Deutschland wird smart.

Livy Alive Pro

Livy Alive Pro

Livy Alive Pro ist ein zukunftsweisendes Gerät mit Smart Home-Technologie. Die zahlreichen Sensoren ermöglichen es, CO-Gas zu erkennen und Rauchmelder auszulesen. Außerdem werden ungewöhnliche Geräusche oder Einbrüche erkannt und alarmieren Sie auf dem Smartphone. Über die Livy-App lassen sich die Livy Plus Pro-Dienste nutzen. Informieren Sie sich über unser Livy Alive Pro-Angebot und profitieren Sie von mehr Sicherheit in Ihrem Zuhause!

 

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Fotos: Halfpoint/iStock, Vattenfall Media.