Braunkohlebergbau in der Lausitz
Vattenfall gewinnt die Lausitzer Braunkohle subventionsfrei in den Tagebauen Jänschwalde/Cottbus-Nord, Welzow-Süd und Nochten/Reichwalde.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt lagern etwa 1,4 Milliarden Tonnen in bergrechtlich und landesplanerisch genehmigten Abbaufeldern von Vattenfall.
Die horizontale Ausrichtung der Lausitzer Flöze ermöglicht einen besonders effizienten Tagebaubetrieb. Nur in der Lausitz wird für das Freilegen der Kohle eine Gewinnungs- und Fördertechnologie angewendet, die zu den effektivsten im Bergbau zählt: Direktversturz mittels Abraumförderbrücke. Das Besondere hierbei ist die Konzentration der Arbeitsgänge Gewinnen, Fördern und Verkippen in einem Geräteverband.
Gegenüber anderen Verfahren, bei denen die Kohle überlagernden Bodenschichten mit Bandanlagen um den Tagebau herum transportiert werden, entstehen beim Einsatz von Abraumförderbrücken wesentlich kürzere Transportwege und somit geringere Produktionskosten.
Weitere Informationen zum Revier und zur Technologie
Übersichtskarte Lausitzer Revier (PDF 99 kb)
Flyer "Aus Braunkohle wird Energie - Standort Cottbus-Nord/Jänschwalde" (PDF 552 kb)
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