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Braunkohlebergbau in der Lausitz

Vattenfall gewinnt die Lausitzer Braunkohle subventionsfrei in den Tagebauen Jänschwalde/Cottbus-Nord, Welzow-Süd und Nochten/Reichwalde.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt lagern etwa 1,3 Milliarden Tonnen in bergrechtlich und landesplanerisch genehmigten Abbaufeldern von Vattenfall.

Die horizontale Ausrichtung der Lausitzer Flöze ermöglicht einen besonders effizienten Tagebaube-trieb. Nur in der Lausitz wird für das Freilegen der Kohle eine Gewinnungs- und Fördertechnologie angewendet, die zu den effektivsten im Bergbau zählt: Direktversturz mittels Abraumförderbrücke. Das Besondere hierbei ist die Konzentration der Arbeitsgänge Gewinnen, Fördern und Verkippen in einem Geräteverband.

Gegenüber anderen Verfahren, bei denen die Kohle überlagernden Bodenschichten mit Bandanlagen um den Tagebau herum transportiert werden, entstehen beim Einsatz von Abraumförderbrücken wesentlich kürzere Transportwege und somit geringere Produktionskosten.

Studie "Bedeutung der Braunkohle in Ostdeutschland"

Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit, das sind die großen Stärken der Braunkohle. So lautet eines der Ergebnisse der Prognos-Studie zur Bedeutung der Braunkohle in Ostdeutschland, die von Vattenfall und der MIBRAG mbH 2011 in Auftrag gegeben wurde. Die Studie vergleicht verschiedene Szenarien der Energiewende in Deutschland miteinander und untersucht den jeweiligen Einfluss auf die regional- und energiewirtschaftliche Bedeutung.
Prognos-Studie 2011 (PDF 1,72 MB)

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Letzte Änderung
21.02.2012
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