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Vattenfall - Geschichte

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40 Jahre HKW Lichterfelde – Ein Überblick

1970-1974
Errichtung des Heizkraftwerks (HKW) Lichterfelde mit drei schwerölgefeuerten Kraftwerksblöcken mit einer elektrischen Leistung von 3 x 150 Megawatt (MW) und einer Wärmeleistung von 3 x 230 MW. Versorgung des südlichen Fernwärmenetzes zusammen mit dem HKW Steglitz. Das HKW Steglitz wurde 1995 stillgelegt.

1977
Zusammenschluss des südlichen mit dem nördlichen Fernwärmenetz zum Fernwärmeverbundnetz West.

1983
Die Blöcke 1 und 3 werden als erste und einzige ölgefeuerte Kraftwerke in Deutschland mit Rauchgasentschwefelungsanlagen ausgerüstet. Als Produkt des Entschwefelungsprozesses entsteht Gips.

1988
Durch den Umbau von Block 2 auf emissionsarme Erdgasfeuerung (mit stickoxidarmen Brennern) kann der Schadstoffausstoß reduziert werden. Für den Erdgaseinsatz wird das HKW Lichterfelde über einen rund zwei Kilometer langen Abzweig an das Hochdruck-Gasversorgungsnetz angeschlossen.

1991-1992
Inbetriebnahme von zwei Anlagen zur Stickstoffminderung (für die Blöcke 1 und 3).

1997
Umstellung der Brenner in Block 1 auf Erdgasfeuerung.

1998
Umstellung von Block 3 auf Erdgasfeuerung, der Betrieb der Rauchgasentschwefelungsanlagen wird eingestellt.

2011
Das HKW Lichterfelde ist der südliche Schwerpunkt der Strom- und Wärmeerzeugung in Berlin. Der Brennstoffausnutzungsgrad liegt im Winter bei etwa 70 Prozent. Geplanter Baubeginn des neuen Gas- und Dampfturbinen-Heizkraftwerk (GuD-Heizkraftwerk) Lichterfelde.  

Bis Ende 2014
Inbetriebnahme des neuen GuD-Heizkraftwerks Lichterfelde mit einer elektrischen Leistung von annährend 300 Megawatt (MW) und einer Wärmeleistung von circa 230 MW.


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