
Frank Böttcher, geboren 1960 in Lutherstadt Wittenberg, studierte von 1981 bis 1985 Lehramt in Berlin (Kunsterziehung und Deutsch) und promovierte 1988 in Greifswald; anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent, ebenfalls in Greifswald. Nach 1990 übte er verschiedene freiberufliche Tätigkeiten aus: Er war Kunstkritiker beim „Tagesspiegel“, übernahm architekturhistorische Recherchen für ein Architekturbüro und arbeitete mehrere Jahre beim Verlag „Schelzky & Jeep“. Seit 1995 ist er Verleger des Lukas Verlags. Frank Böttcher hat zwei erwachsene Kinder, ist verheiratet und lebt in Berlin und Rosenwinkel.
Bei den Vattenfall Lesetagen werden Frank Böttcher, Cornelia Klauß, Kathrin Kalies und Jürgen van Raemdonck aus ihrem Buch „Unerkannt durch Freundesland – Illegale Reisen durch das Sowjetreich" lesen. Die Lesung findet am Samstag, den 21. April um 19.00 Uhr in der„Alten Küche“ der Evangelischen Stiftung Alsterdorf statt. Die Moderation übernimmt Ulrich Ladurner.
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