
Cornelia Klauß, geboren 1962 in Dresden, aufgewachsen in Berlin. Sie war von Kindesbeinen an vernarrt ins Kino als Ersatz für vieles, auch das Reisen. Später studierte sie Filmwissenschaft in Babelsberg und arbeitete als Dramaturgin beim Fernsehen. Parallel drehte sie Super-8-Kurzfilme. Nach einem Berufsverbot reiste sie im Frühjahr 1989 in den Westen aus. Nach einem Zwischenstopp beim Rundfunk und dem Aufbau einer Medienwerkstatt an der FU Berlin war sie von 1990 bis 2005 Programmdirektorin des Filmkunsthauses Babylon. Seitdem arbeitet sie freiberuflich als Autorin, Dramaturgin, Kuratorin und manchmal als Filmemacherin im Dokumentarfilmbereich. Cornelia Klauß hat zwei Kinder und lebt in Berlin.
Bei den Vattenfall Lesetagen werden Cornelia Klauß, Frank Böttcher, Kathrin Kalies und Jürgen van Raemdonck aus ihrem Buch „Unerkannt durch Freundesland – Illegale Reisen durch das Sowjetreich" lesen. Die Lesung findet am Samstag, den 21. April um 19.00 Uhr in der „Alten Küche“ der Evangelischen Stiftung Alsterdorf statt. Die Moderation übernimmt Ulrich Ladurner.
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