Green eMobility – nachhaltige Mobilität mit Vattenfall
Mit seiner traditionellen Produktpalette hat Vattenfall schon seit Jahren eine Verbindung zum Verkehr, zum Beispiel durch die Strombereitstellung für den Schienenverkehr. Mit der Nutzung erneuerbarer Energiequellen eröffnen sich neue Optionen: Vattenfall bringt erneuerbare Energie auf die Straße.
Die Studie „The Future Drives Electric“ von Roland Berger hat einen wichtigen Beitrag zum Umdenken geleistet. Die Automobilindustrie hat erkannt, wie wichtig es heute ist, den Antrieb zu elektrifizieren – sei es mit Batterien oder mit Brennstoffzellen. Die beiden wichtigsten Gründe dafür sind:
- steigende Preise für Benzin und Diesel infolge begrenzter Ölvorräte bei steigender Nachfrage insbesondere in Schwellenländern wie China und Indien und
- die Notwendigkeit der drastischen Reduzierung des CO2-Ausstoßes.
Der Paradigmenwechsel hin zu erneuerbaren Energiequellen passt ideal zu den genannten Entwicklungen in der Automobilindustrie. Werden Pkw und Nutzfahrzeuge mit Strom und Wasserstoff aus erneuerbaren Energiequellen angetrieben, reduziert sich ihr CO2-Ausstoß auf Werte nahe null. Und: Die Abhängigkeit von Öl verringert sich. Gleichzeitig kann Vattenfall dazu beitragen, überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energien zu speichern und so ihr Potential bestmöglich zu nutzen.
Damit Elektromobilität als integriertes System nachhaltiger Mobilität und Energieversorgung Wirklichkeit wird, hat Vattenfall in Berlin und Hamburg eine Reihe von Projekten durchgeführt, und zwar gemeinsam mit Automobilherstellern, Mobilitätsdienstleistern, anderen Energieversorgern und der öffentlichen Hand. Gefördert wurden diese Projekte im Rahmen des Konjunkturpaketes II vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
Mit seinem Green eMobility Programm verfolgt Vattenfall vor allem folgende Ziele:
- Versorgung der Nutzer von E-Fahrzeugen mit Autostrom bzw. Wasserstoff aus 100%ig erneuerbarer Energie
- Versorgung der Nutzer mit Infrastruktur für das Laden im privaten und öffentlichen Umfeld
- Entwicklung und Erprobung des gesteuerten Ladens und Entladens mit seinen Applikationen Wind-to-Vehicle (W2V; Windintegration), Vehicle-to-Grid (V2G; Rückspeisung ins Netz) und lokales Lastmanagement (Optimierung der Auslastung existierender Netzkapazitäten)
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