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Forstliche Rekultivierung

Neben der forstlichen Rekultivierung zur wirtschaftlichen Nutzung dient der neu entstehende Wald der Erholung und bietet ökologisches Potenzial.

Waldbild und Waldaufbau

Die Rekultivierungsstrategie der Vattenfall Europe Mining AG sieht vor, sich dem naturnahen Wald der Lausitz wieder anzunähern. Ziel ist eine Mischwaldlandschaft, in der vor allem die Kiefer mit der Trauben- und Stieleiche dominiert, bereichert durch andere Laubbäume wie Birke, Linde und Ahorn. Erle und Pappel dienen als Pionierbaumarten. Doch ein Wald wächst nicht von heute auf morgen. Generationen von Forstleuten begleiten für gewöhnlich sein Gedeihen. Soll ein neuer Wald auf Kippenböden entstehen, muss mit den Extremen des Standortes gerechnet werden: ausgeprägte Freilage, Wassermangel, fehlendes Bodenleben, Gefahr der Bodenverdichtung und -verwehung. Das alles engt den waldbaulichen Spielraum stark ein. Nicht alle Ziele der Rekultivierung können sofort erreicht werden. Die Erfahrungen zeigen: Rekultivieren erfordert Geduld und Zeit.

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Letzte Änderung
07.02.2012
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