Das Postcombustion-Verfahren
Klimaschutz mit dem Postcombustion-Verfahren
Unser Ziel ist die Reduzierung von Kohlendioxid. Dafür entwickeln wir Kohlekraftwerke, bei denen das Kohlendioxid nicht in die Atmosphäre entlassen wird.
Eine Möglichkeit: Das Postcombustion-Verfahren. Bereits im Kraftwerksprozess wird das CO2 abgeschieden und verflüssigt. So kann es unter der Erdoberfläche oder dem Meeresgrund dauerhaft gespeichert werden.
So funktioniert das Postcombustion-Verfahren:
- Die Kohle wird in einem konventionellen Kraftwerksprozess verbrannt
- Nach der Verbrennung wird das CO2 in einem Waschverfahren aus dem Rauchgas abgeschieden
- Das CO2 wird durch eine aminhaltige Lösung gebunden, durch Erhitzung wieder abgetrennt und erreicht so einen hohen Reinheitsgrad
- Aufgrund des Waschprozesses spricht man vom Postcombustion-Verfahren aus als „Rauchgaswäsche“
- Das Postcombustion-Verfahren eignet sich besonders für die Nachrüstung bestehender Kraftwerke mit der CCS-Technologie
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