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CO2-Transport und -Speicherung

CO2-Transport und -Speicherung

In mehreren Projekten erforscht Vattenfall die dauerhaft sichere unterirdische Speicherung von CO2.

Nach der Abscheidung des CO2 aus dem Kraftwerksprozess müssen Lösungen für den sicheren Transport und die dauerhafte Speicherung zur Verfügung stehen. Vattenfall engagiert sich in verschiedenen Projekten zur Erforschung dieser Speicherung.

Forschungsprojekte zur CO2-Speicherung

EGR-Pilotprojekt "Altmark"

Mit dem Pilotprojekt „Altmark“ will Vattenfall gemeinsam mit dem Partner Gaz de France Suez Speichermöglichkeiten von CO2 in einem ehemaligen Erdgasfeld untersuchen. Positiver Nebeneffekt: Das eingespeiste CO2 ermöglicht eine Erhöhung der Erdgasförderung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Pilotprojekt.

Das Verbundprojekt „CO2MAN“ (CO2-Reservoirmanagement)

Das Verbundvorhaben „CO2MAN“ wird durch das Deutsche GeoForschungsZentrum Potsdam GFZ koordiniert. In diesem BMBF-Projekt werden die Arbeiten aus dem Vorgängerprojekt „CO2SINK“ (EU) fortgeführt und am Pilotstandort Ketzin (Brandenburg) u.a. untersucht, 

  •  welche Prozesse bei der CO2-Injektion/-Ausbreitung in tiefliegenden, Salzwasser führenden Sandsteinschichten, sog. „salinen Aquiferen“ ablaufen,
  • mit welchen Methoden die Ausbreitung des CO2 im Untergrund am besten überwacht werden kann.

Website des Pilotstandortes Ketzin:
http://www.co2ketzin.de/

Auch in Brandenburg engagiert sich Vattenfall bei der Suche nach potentiellen CO2-Speichern. Das Unternehmen sucht gemeinsam mit Partnern nach geeigneten geologischen Formationen, um CO2 künftig sicher unterirdisch zu lagern.

Die Animation zeigt beispielhaft, wie das CO2 abgetrennt, transportiert und gespeichert wird.

Um die Animation zu starten, klicken Sie auf den Play-Button.

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Letzte Änderung
08.12.2011
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