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Die Erkundungsgebiete Birkholz-Beeskow und Neutrebbin

Im Norden und Osten Brandenburgs befinden sich Teile des sog. „Norddeutschen Beckens“ – hier findet man zahlreiche großflächige saline Aquifere.

Diese Gesteinsschichten haben nach Expertenmeinung ein hohes Potential für die unterirdische Speicherung von CO2.

Zwei dieser Gesteinsformationen werden ab Ende 2009 im Detail erkundet. Vattenfall wird mit den Kooperationspartnern Verbundnetz Gas AG (VNG) und Schlumberger Carbon Services (SLB) prüfen, ob sie sich für die CO2-Speicherung eignen. Die Erkundungsgebiete liegen in den Gebieten Birkholz-Beeskow und Neutrebbin. Dabei sind die Gebiete, die zur Erkundung beantragt sind, wesentlich größer als die eigentlichen unterirdischen Gesteinsschichten. Diese Ausdehnung ist nötig, um möglichst viele Informationen über das Gestein und seine Umgebung zu erhalten.

Innovationsstandort Brandenburg

Das Vorhaben wird in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Landesbehörden, den Trägern öffentlicher Belange und natürlich im offenen Dialog mit den Bürgern vor Ort realisiert.
Obwohl die Erkundung im Alltag kaum zu spüren sein wird, hat sie Auswirkungen auf die Region: Als Innovationsstandort wird Brandenburg einmal mehr einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Und nicht nur das: Die Projektgesellschaft, bestehend aus Vattenfall, VNG und SLB, wird in die Region investieren, regionale Unternehmen binden und Arbeitsplätze in der Region sichern.

 CCS-Innovationsstandort Brandenburg
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Letzte Änderung
08.12.2011
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