Blockheizkraftwerke
Kraft und Wärme – ein starkes Duo
Blockheizkraftwerke sind Anlagen zur Erzeugung von Strom und Wärme. Sie arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und sorgen so für eine Steigerung der Energieeffizienz von Immobilien. Blockheizkraftwerke arbeiten mit einem Gesamtwirkungsgrad von etwa 90 Prozent, resultierend aus einem elektrischen Anteil von 40 Prozent und einem thermischen Anteil von 50 Prozent. Mit dieser Technologie können die Anforderungen aus dem Erneuerbare Energien Wärmegesetzt und der Energieeinsparverordnung erfüllt werden.
Bewährt in der Praxis
Früher lohnten sich Blockheizkraftwerke nur für Projekte mit hohem Energiebedarf. Dank steigender Nachfrage haben sich nun auch Mini-BHKW etabliert. Sie können nachträglich in Altbauten installiert werden, bei denen zum Beispiel eine Außendämmung nicht möglich ist. Ein Mini-BHKW sollte in einem schallgedämpften Gehäuse stehen und braucht zwischen drei und neun Quadratmeter Platz. BHKW sparen im Vergleich zur getrennten Erzeugung von Strom und Wärme bis zu 30 Prozent Brennstoff. Dies können sowohl fossile Brennstoffe als auch erneuerbare Energien sein. Bei fachmännischer Planung und Umsetzung, und vor allem durch den Einsatz von erneuerbaren Energien wird CO2 eingespart und so ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet.
Ob bei Neubau, Modernisierung oder Sanierung – innovative Produkte müssen sich rechnen. Wir beraten Sie bereits in der Planungsphase und stellen Kosten- und Nutzenrechnungen auf. Wir sorgen für einen zuverlässigen und effizienten Betrieb Ihrer Anlage.
Prinzip eines BHKW

Ein BHKW besteht aus einem Gasmotor, der einen Generator zur Stromerzeugung antreibt. Die hierbei anfallende Abwärme wird zur Wärmeversorgung verwendet.
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